Recap #2: Das erste Mal beim #dfk17

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    Für viele war es Veränderung, für mich war alles neu. Eine Frage hatten wir aber alle gemeinsam: Wie wird es werden?

    Es war intensiv. Es war durchwachsen. Es war neu. Und jetzt darf ich meine Erlebnisse und Eindrücke zusammenfassen. Gar nicht so einfach. Vieles habe ich schon im Radio gesagt. Aufschreiben tue ich das darum nicht noch einmal. Aber mal von Anfang an.

    Das Fundraising Radio

    Im Vorfeld zum Fundraising Kongress hatten der Maik Meid und ich gedealt, dass ich dann und wann mit ihm gemeinsam Radio machen würde – Fundraising Radio. Vorzugsweise in den frühen Morgenstunden. In diesem Jahr war Maik mit dem Fundraising Radio erstmalig mit einem sehr umfangreichen Programm live vom Kongress mit dabei. Für alle Daheimgebliebenen gab es also die Möglichkeit unterschiedliche Talks direkt von der Couch oder dem Büro aus zu verfolgen. Für alle die es nicht live geschafft haben hat der Maik die Aufzeichnungen in einer rasanten Geschwindigkeit auch für später zur Verfügung gestellt.

    Für mich bildete das Fundraising Radio eine Art Sicherheit in einem so unbekannten Feld. Den Maik kenne ich nun schon etwas länger und für Newbies wie mich ist es schön, so einen festen Bestandteil an einer solchen Veranstaltung zu haben.

    Big Session: Aktuelle Trends. Live gestreamt.

    Und dann hatte ich noch eine ehrenwerte Aufgabe: streaming der Big Session vom sozialmarketing.de-Team.

    Im Nachhinein bin ich kritisch mit mir selbst: Ich hätte mehr rumlaufen können. Der Stream wäre so noch lebendiger geworden. Aber ich bin auch nicht der Typ, der wild mit der Kamera auf der Bühne rumrennt – zumindest nicht beim ersten Mal. Leider hätte da der Ton auch nicht bzw. noch weniger mitgespielt und ich weiß für einen nächsten Stream dieser Art, dass ich doch auf ein externes Mikrofon am Smartphone setzen werde. Aber man konnte alles sehen und der qualitativ bessere Mitschnitt steht im Fundraising Radio zur Verfügung.

    Und was nehme ich sonst noch mit – so als Kirchenmensch?

    Nicht so viel wie erwartet. Ich habe viele gute und hilfreiche Gespräche geführt. Habe einen noch tieferen Einblick in die Welt des Fundraisings erhalten. Aber es macht eben einen Unterschied wo und für wen man arbeiten darf.

    Kirche tickt anders als andere. Oder andere ticken anders als Kirche. Wie dem auch sei.
    Für mich ist das Fundraising in Kirche und Diakonie zu kurz gekommen. Vielleicht hatte ich als Newbie auch den falschen Blick – aber irgendwas fehlte mir. Ich kann es aber auch nicht beschreiben – zumindest noch nicht.

    Und da hilft mir auch der Gedanke an die faith+funds – „die neue Jahrestagung für berufliche Fundraiser*innen aus Kirche, Caritas, Diakonie und Orden des DFRV“ – nur bedingt. Denn dort sind wir wieder unter uns. Das hilft manchmal auch. Aber eben nicht immer.

    Und 2018?

    Bin ich wieder dabei. Der Fundraising Kongress gehört für mich als Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising dazu – wie auch die re:publica (inzwischen) dazugehört. Aber wie genau die Teilnahme am #dfk18 aussieht kann und möchte ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Vielleicht zwei Tage, vielleicht die ganze Zeit … ich weiß es noch nicht.

    Schlussworte

    Und am Ende möchte ich Danke sagen. Danke an alle Organisator*innen und Mitwirkenden bei diesem Kongress. Es ist eben auch nicht einfach, so viele zum Teil doch sehr unterschiedliche (motzende) Menschen unter einen Hut zu bekommen. Danke auch an alle Menschen die mich so herzlich aufgenommen und unterstützt haben.

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