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	<title>sozialmarketing.de - wir lieben Fundraising</title>
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	<description>Wir leben Fundraising! Professionell. Gesellschaftlich. Sozial.</description>
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		<title>Was müssen Online-Fundraiser können?</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 07:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Eisfeld-Reschke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Was müssen Online-Fundraiser können? Ausgehend von Florians Beitrag über den Innovationsstau im deutschen Fundraising und Überlegungen mit Michael Türk wird es Zeit mal genauer zu schauen, was Online-Fundraiser können müssen. Für eine umfassend erfolgreiche Online-Fundraising-Kampagne braucht es nicht nur die enge Verknüpfung zwischen der inhaltlichen Expertise und dem Kampagnen-Team. Auch innerhalb des Kampagnen-Teams ist die Zusammenführung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was müssen Online-Fundraiser können? Ausgehend von Florians Beitrag über den <a href="http://fundraising-tipps.de/aktuelles/the-innovators-dilemma-in-fundraising-innovationsstau-im-deutschen-fundraising/">Innovationsstau im deutschen Fundraising</a> und Überlegungen mit Michael Türk wird es Zeit mal genauer zu schauen, was Online-Fundraiser können müssen. Für eine umfassend erfolgreiche Online-Fundraising-Kampagne braucht es nicht nur die enge Verknüpfung zwischen der inhaltlichen Expertise und dem Kampagnen-Team. Auch innerhalb des Kampagnen-Teams ist die Zusammenführung zahlreicher für die Durchführung relevanter Fertigkeiten notwendig:</p>
<table>
<colgroup>
<col width="120" />
<col width="580" /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td><strong>Konzeption</strong></td>
<td>Aufbau und Konzeption einer Kampagne erfordert Erfahrungen und Hintergrundwissen über die Mechanismen von Social Media. Diese führen zur Auswahl der geeigneten Plattformen und Instrumente und nimmt sich ein Beispiel an bereits durchgeführten oder beobachteten Kampagnen.</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Texte verfassen</strong></td>
<td>Die Aufgabe von Textern ist es, die richtigen Worte für die jeweiligen Zielgruppen zu finden. Die treffsichere Erläuterung von Inhalten und Hintergründen soll den Leser binden und zum Handeln motivieren.</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Webdesign</strong></td>
<td>Die Verbildlichung der Anliegen ist entscheidend für den Aufbau von Emotionalität und der daraus folgenden Handlungsaufforderung. Von der Lesbarkeit, der Einhaltung des Corporate Designs bis hin zur Erstellung von Icons und anderen Elementen ist die Illustration einer Kampagne das Aushängeschild derselben.</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Programmierung</strong></td>
<td>Oftmals ist die Anpassung oder Ergänzung bestehender Online-Instrumente an die aktuellen Bedürfnisse der Kampagne erforderlich. Bei der Programmierung ist nicht nur die Funktionstüchtigkeit sicherzustellen, sondern auch schnelle Ladezeiten und ähnliche Faktoren zu berücksichtigen.</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Usability</strong></td>
<td>Die Navigation innerhalb der einzelnen Kampagnen-Instrumente sollte möglichst intuitiv angelegt und jedes mögliche Interesse der Besucher mit wenigen Klicks erreichbar sein.</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Barrierearmut</strong></td>
<td>Hinsichtlich der Barrierearmutsollte sichergestellt werden, dass die Online-Maßnahmen ein hohes Maß an Zugänglichkeit erreichen und beispielsweise auch für Menschen mit einer Sehbehinderung zu erfassen sind.</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Suchmaschinen-</strong><br />
<strong>optimierung</strong></td>
<td>Die technische und inhaltliche Optimierung der Internetseite ist Grundlage für die Suchmaschinenoptimierung. Innerhalb der Seite werden die Maßnahmen für alle Medieninhalte angewendet und über externe Instrumente verlinkt.</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Datenbank-</strong><br />
<strong>Management</strong></td>
<td>Mit dem Ziel einer möglichst zielgenauen Ansprache werden die Kampagnen-Instrumente individualisiert. Der Grad der Individualisierung hängt von der Datentiefe ab. Im Datenbank-Management existiert ein Überblick über die gesamten Adressbestände einer Organisation. Hier werden die für die Kampagne relevanten Untergruppen geclustert.</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Suchmaschinen</strong><br />
<strong>-Marketing</strong></td>
<td>Mit GoogleAdwords bzw. dem nur für Nonprofit-Organisationen zugänglichen GoogleGrantswerden Werbeanzeigen für Suchmaschinen erstellt, die bei entsprechender Keyword-Suche dargestellt werden.</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Monitoring</strong></td>
<td>Monitoring bedeutet die zeitnahe Erfassung von Reaktionen der Zielgruppen und der Öffentlichkeit, damit diese während der Kampagne zur Optimierung herangezogen werden können. Zudem erfasst das Monitoring die relevanten Messdaten und Indikatoren, die anschließend zur Evaluation der Kampagne dienen.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Nicht als gesonderte Fertigkeiten ausgeführt, aber für die Durchführung ebenso relevant, ist die Sicherstellung der vor- oder nachgelagerten Verwaltungsvorgänge. Hierzu gehört neben der Buchhaltung und den dort beispielsweise auszustellenden Spendenbescheinigungen auch die Prüfung und Anpassung der Nutzungsbestimmungen ausgewählter Online-Dienste durch die Rechtsabteilung einer Organisation.</p>
<p>Es ist nicht ungewöhnlich, wenn Sie sich von dieser Liste zunächst ganz schön erschlagen fühlen. Es geht nicht darum, dass eine Person alle Fertigkeiten mitbringen oder sich aneigenen muss, bevor man sich im größeren Stil an die Social Media-Kommunikation für Nonprofit-Projekte heranwagen kann. Es geht an dieser Stelle darum, dass die die gesamte Dimension von Online-Kampagnen vor Augen geführt wird.</p>
<p>In den seltensten Fällen sind alle beschriebenen Ressourcen intern verfügbar, ebenso wenig können alle notwendigen Fertigkeiten als Dienstleistung eingekauft werden, da dies den Koordinationsaufwand für die Kampagnen-Führung zu groß werden lässt. Im Sinne der Personalentwicklung sollte der Aufbau interner Fertigkeiten angestrebt werden, denn sie sind grundlegend für die erfolgreiche Online-Kommunikation – sowohl im klassischen Online-Marketing als auch für die geschickte Einbindung der Aktivitäten in Soziale Medien.</p>
<p>Die Rolle der Fundraiser hängt davon ab, ob es sich um eine Online-Fundraising-Kampagne oder um eine Kampagne mit Online-Fundraising-Anteilen handelt.</p>
<p><strong>Wie ist Eure Einschätzung: Fehlen wichtige Kompetenzen? Welche davon finden in Eurem Kampgnen-Alltag gar keine Entsprechung?</strong></p>
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		<title>Die neue Dimension durch Online-Fundraising?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Türk</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fundraising]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Fundraising entwickeln sich laufend neue Anwendungen, um auch online Spenden zu generieren. Jedoch: Auch wenn die technischen Möglichkeiten bereits vorhanden sind, gelten die Regeln des klassischen Fundraisings auch im virtuellen Raum: Vor der Spende steht der Aufbau von Vertrauen, Bindung und Involvement zur Organisation. Vom &#8220;klassischen Fundraising&#8221; zum Online-Fundraising Der klassische Fundraiser steht vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Fundraising entwickeln sich laufend neue Anwendungen, um auch online Spenden zu generieren. Jedoch: Auch wenn die technischen Möglichkeiten bereits vorhanden sind, gelten die Regeln des klassischen Fundraisings auch im virtuellen Raum: Vor der Spende steht der Aufbau von Vertrauen, Bindung und Involvement zur Organisation.</p>
<h2>Vom &#8220;klassischen Fundraising&#8221; zum Online-Fundraising</h2>
<p>Der klassische Fundraiser steht vor der Herausforderung, bisher eingeübte Praktiken des Beziehungsaufbaus „Face to Face“ in den digitalen Raum zu übertragen. Dieser Transfer erfordert entsprechende Fähigkeiten, allein schon deswegen, weil sich eine Verschiebung vom persönlichen Kontakt zugunsten des Massenkontaktes ergibt.</p>
<p>Auch die Organisation ist gezwungen, einen Perspektivenwechsel vollziehen, weg vom bedarfsorientierten Fundraising, hin zum angebotsorientierten Fundraising. Das heißt, dass den Stakeholdern weitaus mehr Partizipation, Transparenz und ermöglicht werden muss, als „offline“, sonst wird Online-Fundraising nicht erfolgreich sein.</p>
<p>Online-Fundraising ist somit nicht die Anwendung von neuen Fundraising-Instrumenten, sondern die Anwendung einer neuen Unternehmenskultur im gemeinnützigen Bereich.</p>
<p>Diese Unternehmenskultur fördert die Austausch- und Vernetzungsmöglichkeiten von Menschen, indem sie die entsprechenden Plattformen zur Verfügung stellt und moderiert. Die Erfüllung der Mission rückt damit wieder stärker in den Vordergrund. Die sozialen Netzwerke bieten dafür bessere Möglichkeiten, als je zuvor &#8211; gleichzeitig aber auch mehr Angriffsflächen, wenn die Botschaften nicht eindeutig formuliert, inhaltliche Positionen geschmäht und öffentlich in Frage gestellt und die Umsetzung der Mission nicht gewährleistet werden. Für das Fundraising ergibt sich durch das Agieren in internetgestützten Sozialen Netzwerken eine Vervielfachung der Interaktionen mit Interessengruppen.</p>
<h2>Die neue Dimension Internet</h2>
<p>Fraglich ist welchen Arbeitsschwerpunkt der Fundraiser der Zukunft legen muss. Die neue Dimension Internet bedeutet eben nicht nur die Beherrschung und Anwendung komplexer Anwendungen und Instrumente (Online Fundraising), sondern vor allem Social Networking, um Involvement herzustellen. Meine These: Gelingt kein erfolgreiches Social Networking, gelingt auch kein erfolgreiches Online-Fundraising.</p>
<p>Das Fundraising der Zukunft sollte daher die technischen Aspekte des Online-Fundraising den Marketing-, SEO-, Webanalytik- und Softwarexperten überlassen, um mit voller Kraft Campaining betreiben zu können – offline und online.<br />
<strong>Denn: Authentizität, Relevanz und Mission stehen vor der Spende. Wer besser könnte diese drei Aspekte verkörpern, als wir Fundraiser?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>PS:</strong> Mit der oben angesprochenen Neuausrichtung des Fundraising stellt sich auch die Frage nach den Erfolgskriterien. Eine <a href="http://www.thomashutter.com/index.php/2010/12/social-media-betrachtungsweisen-des-return-of-invest-roi">differenzierte Betrachtung des ROI</a> als Return of Influence, wie sie Tom Wiederkehr bereits 2010 vorgenommen hat, ist hierfür ein interessanter Ansatzpunkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Fundraising-Wochenrückblick vom 07.-13.05.2012</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 16:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Meid</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Maik: Fundraising ist Gesprächsthema. Jörg: Achso? Maik: Zumindest bei Zeit Online gibt es jetzt häufiger Berichterstattung. Jörg: Wir erinnern uns noch gut an die Zeit-Beilage zum Kongress letztes Jahr. Maik: Immer wieder gibt es Stimmen, die sich um den Berufsstand Sorgen machen. Jörg: Warum? Maik: Weil er in der Öffentlichkeit nicht bekannt ist oder als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Glück auf von Fundraisingnetz bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/frnetz/7077213101/"><img src="http://farm6.staticflickr.com/5076/7077213101_f05783e419.jpg" alt="Glück auf" width="500" height="332" /></a><br />
Maik: Fundraising ist Gesprächsthema.<br />
Jörg: Achso?<br />
Maik: Zumindest bei Zeit Online gibt es jetzt <a href="http://www.zeit.de/schlagworte/themen/spenden/index">häufiger Berichterstattung</a>.<br />
Jörg: Wir erinnern uns noch gut an die Zeit-Beilage zum Kongress letztes Jahr.<br />
Maik: Immer wieder gibt es Stimmen, die sich um den Berufsstand Sorgen machen.<br />
Jörg: Warum?<br />
Maik: Weil er in der Öffentlichkeit nicht bekannt ist oder als professionelles Betteln bezeichnet wird.<br />
Jörg: Dieser Eindruck scheint mir nicht mehr aktuell zu sein.<br />
Maik: Nein, eher sind <a href="http://www.zeit.de/2012/20/Verkaeufer-Hilfsorganisationen">Fundraiser die Psychologie-Trickser</a>.<br />
Jörg: Oder sind es die Face2Face-Dialoger, die vor allem verkaufen?<br />
Maik: Naja, so wechseln sich gute und kritische Berichte.<br />
Jörg: Aber immerhin, das Fundraising ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen.<br />
Maik: In guten wie in kritischen Zeiten.</p>
<p><strong>Und sonst?</strong><br />
PowerPoint <a href="http://player.vimeo.com/video/35666211?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0">ist doof</a>, Social Media Chef-Sprech <a href="http://www.futurefundraisingnow.com/future-fundraising/2012/05/cart-before-horse-fundraising-on-social-media.html" target="_blank">als Cartoon</a>, Twitter <a href="http://feedproxy.google.com/~r/socialnetworkstrategien/~3/1LVv2Z_OJq4/" target="_blank">wächst ständig</a> weiter, auch im Homeoffice geht <a href="http://netzwertig.com/2012/05/10/10-tipps-produktivitaet-im-home-office/" target="_blank">produktiv</a> und <a href="http://netzwertig.com/2012/05/11/stuffle-flohmarkt-in-der-hosentasche/" target="_blank">Flohmarkt</a> geht jetzt auch für iPhone. In Holland geht auch <a href="https://digitalegesellschaft.de/2012/05/vorbild-niederlande-echtes-netz-muss-gesichert-werden/" target="_blank">einiges richtig</a> und da waren noch die neuen Google Hangouts On Air, aber leider <a href="http://feedproxy.google.com/~r/stadt-bremerhaven/dqXM/~3/Msdru6Dj8w8/" target="_blank">nicht in Deutschland</a>.</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen und Klicken,</p>
<p>Maik Meid (<a href="http://www.twitter.com/frnetz" target="_blank">@frnetz</a>) und Jörg Eisfeld-Reschke (<a href="http://www.twitter.com/joergeisfeld" target="_blank">@joergeisfeld</a>)</p>
<h2>Fundraising:</h2>
<p>DFRV: <a href="http://www.fundraisingverband.de/index.php?id=563" target="_blank">Charta der Spenderrechte online</a><br />
Kulturmanagement Blog: <a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2012/05/09/crowdfunding-uber-das-scheitern-der-start12/" target="_blank">Crowdfunding: Über das Scheitern der stART12</a><br />
Fundraising-Knigge: <a href="http://fundraising-knigge.de/bystander-effekt/" target="_blank">Warum wir Spender direkt ansprechen – der Bystander Effekt</a></p>
<h2>International Fundraising:</h2>
<p>First Giving: <a href="http://blog.firstgiving.com/donate-now-button-series-stress-security-with-online-donations/" target="_blank">Donate Now Button series: Teil 1</a>, <a href="http://blog.firstgiving.com/donate-now-button-series-have-an-actionable-homepage/" target="_blank">Teil 2</a>, <a href="http://blog.firstgiving.com/donate-now-button-series-keep-your-nonprofit-supporters-on-your-website/" target="_blank">Teil 3</a>, <a href="http://blog.firstgiving.com/donate-now-button-series-communicate-your-ideal-donation-method/" target="_blank">Teil 4</a>, <a href="http://blog.firstgiving.com/donate-now-button-series-take-donations-in-multiple-locations/" target="_blank">Teil 5</a><br />
Future Fundraising Now: <a href="http://www.futurefundraisingnow.com/future-fundraising/2012/05/do-premiums-work-in-fundraising-surveys-wont-tell-you.html" target="_blank">Do premiums work in fundraising? Surveys won&#8217;t tell you</a><br />
Inspiring Generosity: <a href="http://social.razoo.com/2012/05/the-mini-social-media-fundraising-toolbox/" target="_blank">The (Mini) Social Media Fundraising Toolbox</a><br />
Fundraising Coach: <a href="http://fundraisingcoach.com/2012/05/08/2-phrases-to-use-when-asking-for-money/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+extremefundraising+%28Extreme+Ideas+for+Fundraising+Blog%29" target="_blank">2 phrases to use when asking for money</a><br />
Kivi&#8217;s Blog: <a href="http://www.nonprofitmarketingguide.com/blog/2012/05/08/your-boredom-is-a-bad-way-to-measure-success/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+NonprofitCommunicationsBlog+%28Nonprofit+Communications+Blog%29" target="_blank">Your Boredom is a Bad Way to Measure Success</a><br />
Branded Out Loud: <a href="http://branded4good.com/blog/website-content/nonprofit-place-developing-content-marketing-plan-part-2/" target="_blank">What Your NPO Should Have in Place BEFORE Developing a Content Marketing Plan &#8211; Pt. 2</a><br />
Kampaweb CH: <a href="http://www.kampagnenforum.ch/news/corporate-social-responsibility-csr-als-chance-aber-f%C3%BCr-wen" target="_blank">Corporate Social Responsibility als Chance &#8211; Aber für wen?</a></p>
<h2>re:publica Dokus</h2>
<p>Karin Janner: <a href="http://karinjanner.de/republica-12/" target="_blank">re:publica 12 – 3 Tage netzwerken</a><br />
Groupon: <a href="http://blog.groupon.de/2012/05/07/von-profilberatern-schlechten-web-videos-und-spam-poesie-das-groupon-social-media-team-auf-der-republica-2012/" target="_blank">Von Profilberatern, schlechten Web-Videos und Spam-Poesie</a><br />
Social Media für Unternehmer: <a href="http://socialmedia24.eu/republica-2012/" target="_blank">Eindrücke von der Re:publica 2012</a><br />
Julian Grandke: <a href="http://juliangrandke.de/events/es-war-einmal-republica-2012/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+juliangrandke+%28Julian+Grandke%29" target="_blank">Es war einmal.. re:publica 2012</a><br />
Wikimedia: <a href="http://blog.wikimedia.de/2012/05/08/republica-2012-ruckblick-auf-drei-tage-fur-freies-wissen/" target="_blank">re:publica 2012 – Rückblick auf drei Tage für Freies Wissen</a><br />
PR-Doktor: <a href="http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2012/05/07/so-weit-unser-netz-uns-tragt/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+PR-Doktor+%28PR-Doktor%29" target="_blank">So weit unser Netz uns trägt</a><br />
PR-Blogger: <a href="http://pr-blogger.de/2012/05/08/pr-blogger-tv-spezial-sascha-lobo-auf-der-republica-2012/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+typepad%2FlkIz+%28PR+Blogger%29" target="_blank">Sascha Lobo auf der re:publica 2012</a><br />
Carta: <a href="http://carta.info/43513/schubladen-nachklapp-zur-republica/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+carta-standard-rss+%28Carta%29" target="_blank">Schubladen · Nachklapp zur re:publica</a></p>
<h2>Online für NGOs</h2>
<p>sozialmarketing.de: <a href="http://sozialmarketing.de/fundraising-forum-ekhn-soziale-netzwerke-kirchengemeinden/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=fundraising-forum-ekhn-soziale-netzwerke-kirchengemeinden" target="_blank">Chancen von Web 2.0 für die Gemeindearbeit</a><br />
Schwenke &amp; Dramburg: <a href="http://spreerecht.de/social-media-2/2012-05/aufsatz-zum-virtuellen-hausrecht-und-shitstorms-in-der-kommunikation-recht-52012" target="_blank">Aufsatz zum virtuellen Hausrecht und Shitstorms</a><br />
Thomas Hutter: <a href="http://www.thomashutter.com/index.php/2012/05/facebook-alle-richtlinien-auf-einen-blick/" target="_blank">Facebook: Alle Richtlinien auf einen Blick</a><br />
t3n: <a href="http://t3n.de/news/besten-zeiten-posten-facebook-386864/" target="_blank">Die besten Zeiten zum Posten auf Facebook, Twitter und Co.</a><br />
Carta: <a href="http://carta.info/43660/wir-sind-die-urheber-ohne-mich/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+carta-standard-rss+%28Carta%29" target="_blank">Wir sind die Urheber? Ohne mich</a></p>
<h2>International Online:</h2>
<p>Nonprofit Tech 2.0: <a href="http://nonprofitorgs.wordpress.com/2012/05/07/video-interview-with-heather-mansfield-top-three-social-media-tips-for-nonprofits/" target="_blank">Video: Top Three Social Media Tips for Nonprofits</a><br />
Nonprofit Tech 2.0: <a href="http://nonprofitorgs.wordpress.com/2012/05/07/11-blog-content-ideas-for-nonprofits/" target="_blank">11 Blog Content Ideas for Nonprofits</a><br />
Inspiring Generosity: <a href="http://social.razoo.com/2012/05/18-ways-to-improve-your-websites-landing-pages/" target="_blank">18 Ways to Improve Your Website’s Landing Pages</a><br />
NP Communicator: <a href="http://communitymediaworkshop.org/npcommunicator/should-your-nonprofit-go-mobile/" target="_blank">Should your nonprofit go mobile?</a><br />
socialmediatoday: <a href="http://socialmediatoday.com/pammoore/505026/15-social-media-lies-myths-fairy-tales?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Social+Media+Today+%28all+posts%29" target="_blank">15 Social Media Lies, Myths &amp; Fairy Tales</a></p>
<h2>Videos der Woche:</h2>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/P_fOtgzCaJY" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/_DRPrNo9JAM" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>Der Fundraising-Wochenrückblick ist eine Zusammenstellung der Highlights und für Fundraiser interessante Artikel aus deutschen und internationalen Blogs und Internetinhalten. Die Auswahl wird nach rein subjektiven Kriterien von den Autoren zusammengestellt und zur Verfügung gestellt. Er erscheint jede Woche Montags auf den Seiten des <a href="http://www.fundraiser-magazin.de" target="_blank">Fundraiser-Magazins</a> und hier.</p>
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		<item>
		<title>DZI Leitlinien &amp; Affiliate Marketing</title>
		<link>http://sozialmarketing.de/dzi-leitlinien-affiliate-marketing/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dzi-leitlinien-affiliate-marketing</link>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 19:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo Reichenbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[geklickt]]></category>
		<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[DZI-Leitlinien]]></category>

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		<description><![CDATA[Herr Wilke, Geschäftsführer des DZI, war so nett, mich kürzlich als Sprecher auf dem DZI SpendensiegelFORUM 2012 zum Thema Online-Marketing einzuladen. Ein Thema, welches ich in Vorträgen, die einen Überblick über Online-Fundraising geben, eigentlich immer eher weglasse, ist das „Affiliate Marketing“, da die Relevanz für die Mehrzahl der NPOs in Deutschland derzeit doch eher gering [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Wilke, Geschäftsführer des <a title="DZI " href="http://www.dzi.de" target="_blank">DZI</a>, war so nett, mich kürzlich als Sprecher auf dem DZI SpendensiegelFORUM 2012 zum Thema Online-Marketing einzuladen. Ein Thema, welches ich in Vorträgen, die einen Überblick über Online-Fundraising <a href="http://sozialmarketing.de/wp-content/uploads/2012/06/SpSFOR2012-5.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2530" title="Thilo Reichenbach Spendensiegel Forum 2012" src="http://sozialmarketing.de/wp-content/uploads/2012/06/SpSFOR2012-5.jpg" alt="Thilo Reichenbach, Spendensiegel Forum 2012" width="300" height="225" /></a>geben, eigentlich immer eher weglasse, ist das „<a title="affiliate marketing" href="http://sozialmarketing.de/affiliate-marketing-fundraising-glossar/">Affiliate Marketing</a>“, da die Relevanz für die Mehrzahl der NPOs in Deutschland derzeit doch eher gering ist. Da die DZI-Leitlinien diese Form des Marketings für siegeltragende Organisationen allerdings enorm erschweren und ich nicht möchte, dass ein zukunftsfähiges Online-Fundraising Instrument hierdurch in der Bedeutungslosigkeit verschwindet, sei dieser Artikel als Angebot eines Dialogs zwischen DZI und Onlinern zu verstehen.</p>
<p>Wer noch nicht weiß, was es mit Affiliate Marketing auf sich hat und wie es funktioniert, kann sich vorab den entsprechenden <a title="Affiliate Marketing" href="http://sozialmarketing.de/affiliate-marketing-fundraising-glossar/">Artikel im Fundraising Glossar</a> durchlesen.</p>
<p><strong>Affiliate Marketing und DZI-Leitlinien-Konformität</strong></p>
<p><strong></strong>In den aktuell gültigen Leitlinien aus dem Jahre 2006 heißt es unmissverständlich  „von Provisionen (&#8230;) für die Vermittlung von Spenden (&#8230;) wird grundsätzlich abgesehen.“</p>
<p>Die Intention dieser Regelung scheint verständlich. 2006 hatte das DZI aber wohl weniger das Affiliate Marketing vor Augen als vielmehr das persönliche Spendengespräch. Es ist einleuchtend, dass der rein erfolgsabhängig bezahlte Spendenwerber unter Umständen geneigt ist, einen potentiellen Spender im persönlichen Spenden-Gespräch angesichts der Vergütungsform zu einer Spende zu nötigen. Schließlich hängt sein Einkommen am Ende des Tages davon ab, wie viel Spenden er eingeworben hat.</p>
<p>Würde diese Regelung der derzeit noch gültigen Leitlinien tatsächlich „grundsätzlich“ eingehalten werden müssen, würden NPOs, die derzeit Affiliate Marketing betreiben klar gegen die DZI-Richtlinien verstoßen.</p>
<p>Die in 2010 erschienen Neufassung der Leitlinien sieht leistungsbezogene Vergütung nicht mehr ganz so eng. In Punkt 5 b heißt es nun, dass eine erfolgsabhängige Vergütung bei Werbeformen, bei denen der Spender unter Druck gesetzt werden kann (z.B. Haustürwerbung) max. 50% betragen darf. Bei anderen Werbeformen sei auch eine rein erfolgsabhängige Vergütung möglich.</p>
<p><strong>Das Problem</strong><br />
Für höchst problematisch halte ich allerdings Punkt 5b (3) der Leitlinien:<br />
Hiernach müsse der Angesprochene <span style="text-decoration: underline;">vor der Spendenentscheidung</span> über Provisionszahlung<br />
informiert werden. Beim Affiliate Marketing müsste die Information des Spenders über die Provisionszahlung also direkt im Spendenprozess erfolgen. Sollte das DZI auf der Information des Spenders im Spendenprozess bestehen, hätte dies m.E. zur Folge, dass</p>
<ol>
<li>viele Spender den Online-Spendenprozess angesichts der „Provisionswarnung“ abrechen.</li>
<li>Zudem sind hohe technische Kosten für die Implementierung dieses Warnhinweises zu erwarten. Denn sicher wollen NPOs nicht allen Spendern pauschal mitteilen, dass ggf. eine Provison an einen Webseitenbetreiber fällig wird, sollte der Spender den Spendenvorgang fortsetzen.</li>
</ol>
<p>Legt man die Leitlinien nach teleologischem Grundsatz, also dem „Zweck der Norm“ nach aus, der besagt, dass Gesetze/Vorschriften, die nicht eindeutig und somit interpretierbar sind, dem intendierten Sinn nach ausgelegt werden sollten, scheint das<a href="http://sozialmarketing.de/wp-content/uploads/2012/06/IMG_1438-1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2529" title="DZI Spendensiegel Forum" src="http://sozialmarketing.de/wp-content/uploads/2012/06/IMG_1438-1.jpg" alt="DZI Spendensiegel Forum" width="300" height="224" /></a> Ziel der Bestimmung doch zu sein, dass siegeltragende Organisationen Spender keinem zu großem Druck aussetzen.</p>
<p>Wie dargelegt, bestünde diese Gefahr sicher beim persönlichen Spendengespräch. Aber setzt eine Bannerschaltung auf einer Website einen Spender mehr unter Druck, nur weil die Schaltung nicht nach Tausenderkontaktpreis sondern erfolgsabhängig vergütet wird? Ich denke, die Frage kann man getrost verneinen. Ergo ist Punkt 5b (3) der Leitlinien m. E. auch nicht auf das Affiliate Marketing anzuwenden und eine Information des Spenders im Spendenprozess wäre nicht notwendig.</p>
<p>Eine Diskriminierung dieser Werbeform, die garantiert hochpositive ROIs generiert, gegenüber z.B. Kaltmailings, Printanzeigen oder sonstige Werbeformen wäre nicht nachvollziehbar. Das das DZI bei Schaffung der Regelung wieder mehr das persönliche Spendengespräch im Blick hatte als das Affiliate Marketing, zeigt auch die Notwendigkeit dem DZI-Antrag Kopien der Personalausweise der erfolgsabhängigen Werber beizufügen. Dies ist bei Affiliate Werbung schlicht nicht durchführbar&#8230;</p>
<p>M.E. muss auch nicht alles durch das DZI geregelt werden, insbesondere das Internet ist hierfür zu dynamisch. Wichtig ist letzlich doch das klare Bekenntnis einer NPO transparent zu handeln und sich in <em>wesentlichen</em> Punkten auch extern kontrollieren zu lassen.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Daher schlage ich folgende Selbstverpflichtungen seitens der NPOs vor:</strong></p>
<ol>
<li>Es sollte eine interne Regelungen existieren, wie viel Provision max. gezahlt wird, diese Regelung kann im Jahresbericht/auf der Website offen kommuniziert werden, nicht jedoch zwingend im Spendenprozess.</li>
<li>Statt absoluten Provisionen, könnten sich NPOs selbstverpflichten besser prozentual zu provisionieren. Denn es ist sicher nicht im Sinne des Spenders, wenn bei einer fixen Provision von z.B. 6 Euro bei fünf Euro Spende der Organisation ein Verlust von einem Euro entsteht. Bei einer prozentualen Vergütung ist immer ein sauberer ROI gewährleistet, denn zahlt die Organisation z.B. eine Vergütung i.H.v. 10% , bleiben ihr von einer fünf Euro Spende immer noch  4,50,- Euro.</li>
</ol>
<p>Ein wenig Vorsicht ist beim Affiliate Marketing dennoch geboten, da von Hilfsorganisation bezahlte Provisionen, nicht zuletzt durch den UNICEF-Skandal 2008, für die Medien immer wieder ein interessantes, wenn auch leider meist arg verkürzt dargestelltes, Thema sind.  So beeilte sich z.B. PLAN Deutschland <a title="NDR über Affiliate Marketing von Hilfsorganisationen" href="http://www.ndr.de/info/programm/sendungen/reportagen/spenden203.html" target="_blank">nach einem Bericht des NDR</a>, der offen legte, dass die NPO 25,- Euro Provision / vermitteltem Paten zahlt, zu betonen, dass ihnen nicht klar gewesen sei, mit Affiliate Marketing gegen die DZI Richtlinien verstoßen zu haben.</p>
<p>M.E. hätte Plan besser daran getan nicht direkt zurückzurudern, sondern für diese Werbeform einzustehen. Denn schauen wir uns mal folgende (fiktive) Rechnung an: Plan zahlt Euro 25,&#8211; Provision pro generiertem Paten. Der Pate zahlt 28,- Euro / Monat Patenbeitrag und bleibt der Organisation im Schnitt (nur) drei Jahre treu. Somit generiert Plan einen Spendenumsatz von 1008,- Euro bei Fundraisingkosten von Euro 25,-. Der ROI beträgt über 40. Durchaus vertretbar, oder?</p>
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		<title>Fundraising Forum Doku: &#8220;Chancen von Web 2.0 für die Gemeindearbeit&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 19:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Meid</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 08. Mai 2012 fand in Frankfurt am Main das 10. Fundraising Forum der Ev. Kirche Hessen und Nassau sowie der Diakonie Hessen-Nassau statt. Kooperationspartner war unter anderem die Fundraising Akademie. Am Einsteiger-Workshop zum Thema &#8220;Chancen von Web 2.0 für die Gemeindearbeit&#8221; nahmen ca. 20 Personen aus dem kirchengemeindlichen Umfeld teil und das nicht bloß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 08. Mai 2012 fand in Frankfurt am Main das 10. <a href="http://www.fundraising-forum-hessen-nassau.de/" target="_blank">Fundraising Forum</a> der Ev. Kirche Hessen und Nassau sowie der Diakonie Hessen-Nassau statt. Kooperationspartner war unter anderem die Fundraising Akademie.</p>
<p>Am Einsteiger-Workshop zum Thema &#8220;Chancen von Web 2.0 für die Gemeindearbeit&#8221; nahmen ca. 20 Personen aus dem kirchengemeindlichen Umfeld teil und das nicht bloß aus Hessen. Die Präsentation des mit 60 Minuten für einen kompletten Themenüberblick viel zu kurz geratenen Workshops ist hier eingebettet.</p>
<p><iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/12868229" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="425" height="355"></iframe></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/fundraisingnetz" target="_blank">Maik Meid</a></div>
<p>Hier aber nun die vollständige Dokumentation:</p>
<h2>Soziale Netzwerke &#8211; Chancen von Web 2.0 für die Gemeindearbeit</h2>
<p>Eine Handreichung für Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen</p>
<p>Die Art, wie wir kommunizieren verändert sich seit einigen Jahren deutlich. Vor über 20 Jahren entwickelte sich das Internet zu einem für Privatpersonen nutzbaren Medium. Und von da an wurde in der Kommunikationswelt alles anders. Während in den ersten Jahren noch die reine Informationspräsentation im Mittelpunkt stand, so ist das Internet heute Leitmedium und ein Abbild der Informationsgesellschaft. Austausch, Kommunikation und Dialog stehen im Mittelpunkt &#8211; mit allen Sonnen- und Schattenseiten. Das Internet heute ist ein Abbild der Gesellschaft und längst <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/" target="_blank">kein Medium der Generation der unter 50 Jährigen</a> mehr.</p>
<h3>Stellen Sie sich vor&#8230;</h3>
<p>Eine Utopie? Nicht nur am Sonntag ist der Gottesdienst voll, sondern die Daheimgebliebenen schauen sich die Predigt live oder im Anschluss an und diskutieren darüber. Die Jugendlichen auf ihrer Sommerfreizeit in Schweden posten Fotos und Erlebnisse des Tages und berichten vom ersten gesichteten Elch. Eltern aus dem gemeindlichen Kindergarten organisieren über ein soziales Netzwerk das kommende Frühlingsfest. Ihre Konfis sprechen am Wochenende über die Themen der letzten Konfistunde, und der Pfarrer ist beim Austausch mittendrin.</p>
<div id="attachment_2477" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><a href="http://sozialmarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/7018271681_c0296e7efd_c.jpeg"><img class=" wp-image-2477 " title="Abendmahl" src="http://sozialmarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/7018271681_c0296e7efd_c-300x199.jpg" alt="" width="270" height="179" /></a><p class="wp-caption-text">Soziale Netzwerke sind in der Kirche nichts Neues.</p></div>
<p>Diese Beispiele sind keine Utopien sondern reale Situationen aus Kirchengemeinden auch in Ihrer Nähe. Soziale Netzwerke eröffnen (nicht nur) gemeinnützigen Organisationen einen neuen Weg, direkt mit den Interessierten zu kommunizieren. Es können Menschen erreicht werden, die bislang nicht zur Kerngemeinde gehörten und den Weg ins Gemeindehaus noch nicht gefunden haben.</p>
<p>Unterstellen wir: Das Internet ist weder böse noch gut. Es ist einfach da. Es ist, ähnlich wie das Telefon ein Medium, über das Kommunikation stattfindet. Das soziale Netz, &#8220;Web 2.0&#8243;, “Social Media” sind zum aktuellen Zeitpunkt die wichtigste Ausprägung und entscheidende Daseinsform des Internets. Man kann diese Entwicklung kritisieren oder gut finden, aber man kann sie nicht ignorieren. Die Frage ist bloß, mit welcher Geschwindigkeit sich kommunikationsbetreibende Organisationen egal welcher Größe dieser Entwicklung stellen. Galt bis 2008, wer nicht im Internet existiert, der existiert auch nicht in den Köpfen der Nutzer, so gilt heute diese Definition für die Präsenz in sozialen Netzwerken.</p>
<p>Das Internet verändert nicht bloß die Kommunikation, es verändert die gesamte Gesellschaft. Menschen lösen gemeinsam etwas aus und verändern durch ihr Verhalten gesellschaftliche Entwicklungen. Hier stehen wir noch ganz am Anfang.</p>
<h3>Nicht bloß Facebook und Twitter</h3>
<p>Auf dem deutschen Markt sind <a href="http://www.ethority.de/weblog/social-media-prisma/" target="_blank">Hunderte von Anbietern</a> sozialer Netzwerkdienstleistungen zu finden. Jede Plattform besitzt unterschiedliche Anforderungen und richtet sich an unterschiedliche Zielgruppen. Welche Plattform für Kirchengemeinden sinnvoll erscheint, muss vorher durch eine Konzeption festgelegt werden. Eine pauschale Aussage kann nicht gemacht werden.</p>
<p>Vor dem Reden: Zuhören!<br />
Selbst wenn Ihre Kirchengemeinde auf Facebook, Twitter und Co. noch nicht vertreten ist: Gehen Sie davon aus, dass man über Sie redet. Deswegen gilt: Reden ist gut, vorher genau Zuhören besser. Denn nur wer weiß, wie die eigene Zielgruppe digital mit einander kommuniziert, kann authentisch mitreden. Mehrere kostenlose Werkzeuge stehen für dieses Monitoring <a href="http://sozialmarketing.de/kostenloses-social-media-monitoring/" target="_blank">im Internet zur Verfügung</a>.</p>
<div class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://sozialmarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/5008900334_28eeb11f17_z.jpeg"><img class="size-medium wp-image-2476" title="Think About" src="http://sozialmarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/5008900334_28eeb11f17_z-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Erst nachdenken, dann handeln.</dt>
</dl>
<h3>Vor dem Start: Warum und wie?</h3>
<p>Stellen Sie sich vor dem Start in die Welt der sozialen Netzwerke zwei Fragen: Warum wollen Sie präsent sein und wie wollen Sie das tun? Die Beantwortung dieser Fragen münden unweigerlich in ein Konzept. Egal, wie groß Ihre Einrichtung ist: In einer Social Media Konzeption legen Sie fest, welche Ziele Sie erreichen möchten und unter welchem Fokus die Ausrichtung Ihres Engagements steht.</p>
<p>Mögliche Ausrichtungen sind zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Veranstaltungswerbung</li>
<li>Mobilisierung von Unterstützern für Aktionen</li>
<li>Gottesdienstberichterstattung</li>
<li>Unterstützung des Fundraisings</li>
<li>Seelsorge (sic!)</li>
<li>Kommunikationskanal für Gemeindegruppen</li>
<li>oder die Kombination mehrerer Ziele.</li>
</ul>
<p>Die Praxis zeigt häufig, dass diese Ziele im Laufe der ersten Phase entweder angepasst werden müssen oder aber die Community darüber entscheidet, was tatsächlich passieren soll. Jede Ausrichtung verlangt eine andere Pflege. Eine weitere Frage vor der Auswahl der Plattform muss sein, ob Sie eine eigene Community aufbauen oder auf vorhandene Systeme (z.B. Facebook) setzen wollen.</p>
<h3>Wer soll mit wem über was sprechen?</h3>
<p>Geklärt und bereits vor dem Eintritt des Falls festgelegt werden sollte: Wie gehen Sie mit positiver und auch negativer Kritik um? Wie ist die Langfristigkeit Ihres Angebots gewährleistet? Welche Personen haben welche Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten?</p>
<h3>Alles, was Recht ist.</h3>
<p>Die allgemeine Diskussion rund um den Datenschutz verunsichert viele Verantwortliche von Organisationen, sich mit der Thematik zu beschäftigen. Dabei ist die rechtliche Dimension nur ein kleines Thema des Bereichs der schier unendlichen Möglichkeiten der Welt der sozialen Netzwerke.<br />
Die Debatte rund um den Datenschutz scheint ein typisch deutsches Problem zu sein. In <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Social-Media/Datenschutz-in-sozialen-Netzwerken-Deutsche-besonders-empfindlich-64474.html" target="_blank">keinem Land der Welt</a> wird dem Bürger so wenig zugetraut, was den Umgang mit seinen eigenen Daten angeht. Kirchengemeinden unterliegen in Deutschland dem Datenschutz der EKD, welches in den unterschiedlichen Gliedkirchen durch individuelle Verordnungen Gültigkeit besitzt. Häufig sind diese Verordnungen nicht auf dem Stand der technischen Entwicklung und beschreiben einen Status Quo aus vergangener Zeit. Dennoch sind sie gültiges Recht.<br />
Die Kritik der Datenschützer betrifft zu einem großen Teil die im Hintergrund ablaufenden Datenübertragungsprozesse (z.B. der IP-Adresse) sowie die Datensicherheit des Anbieters. Entscheiden Sie sich für einen Anbieter, so akzeptieren Sie deren AGB und Nutzerbedingungen. Vertrauen Sie aber auch auf die Mündigkeit des individuellen Nutzers und unterstützen Sie ihn dabei, die entsprechenden individuellen Privatsphäre-Einstellungen zu setzen. Bieten Sie aktiv Hilfestellung und verschaffen Sie somit Vertrauen. Holen Sie sich Unterstützung bei Ihrem Datenschutzbeauftragten vor Ort, z.B. beim Finden datenschutzkonformer Lösungen für die Verlinkung ihrer Social Media-Angebote von ihrer Homepage (z.B. “Like-Button”). Seien Sie transparent und weisen Sie stets und offen auf die Datenverarbeitung hin.<br />
Bedenken Sie aber auch, dass die von Ihnen preisgegebenen Informationen Ihrer Kirchengemeinde naturgemäß offen zugänglich sein sollten.<br />
Es gilt grundsätzlich: Besonders umsichtiges Agieren als Privatperson seriöses Agieren als gemeinnützige Organisation oder Kirchengemeinde</p>
<p>Überprüfen Sie:</p>
<ul>
<li>Verlinkungen zu sozialen Netzwerken über die Homepage</li>
<li>Bildrechte (Keine Präsentation von Fotos, an denen Sie nicht die zugesicherten Rechte haben. Beachten Sie auch, dass Netzwerke zum Teil eigene Veröffentlichungsrechte an ihren Bilder einfordern.)</li>
<li>Inhaberschaftsklärung: Wem gehört die Seite? Wer hat sie angelegt? Wer hat die Administrationsrechte? Wie wird bei einem Wechsel der Verantwortlichkeit damit umgegangen? Wie identifizieren sich unterschiedliche Adminstratoren und Redakteure beim Publizieren?</li>
</ul>
<p>Halten Sie ein:</p>
<ul>
<li>AGB der Anbieter sozialer Netzwerke (Verfolgen Sie Änderungen über einschlägige Blogs!)</li>
<li>Impressumspflicht (Achtung, Abmahngefahr!)</li>
</ul>
<h3>Die Kür</h3>
<p>Größere Organisationen regeln intern den Umgang mit Sozialen Netzwerken in einer Social Media Policy. Für die meisten Kirchengemeinden wäre die Entwicklung einer komplexen Policy zu viel Arbeit. Dennoch stellen Policies die entscheidenden Fragen, um eine Konzeption zu entwickeln. Das kostenlos erhältliche e-Book “Social Media Policies für NGOs” von Jona Hölderle und Jörg Eisfeld-Reschke <a href="http://bit.ly/cG2Cph" target="_blank">hilft entscheidend weiter</a>.</p>
<h3>Zum Inhalt: Gutes und nicht so Gutes!</h3>
<p>Erzählen Sie Geschichten, schöne wie nicht so schöne. Wecken Sie Emotionen. Nur durch Emotionen fühlen sich Menschen ermutigt, sich zu äußern. Reine Zahlen interessieren kaum.<br />
Seien Sie ehrlich. Veröffentlichen Sie falsche Fakten, so werden diese (besonders im regionalen Umfeld) schnell entdeckt.<br />
Reagieren Sie zeitnah. Die Publikation einer Predigt 3 Tage nach dem Gottesdienst ist zu spät.<br />
Reagieren Sie auch zeitnah auf Kritik und nehmen Sie die Nutzerinnen und Nutzer ernst.<br />
Nehmen Sie das Hausrecht war und ziehen Sie auch im Notfall einmal die Reißleine. Sie dürfen durchaus Nutzer von der weiteren Diskussion aussperren, wenn die Grundsätze der guten Kommunikation verletzt sind. Gehen Sie aber sorgfältig mit dieser Möglichkeit um und kündigen Sie dies auch an.<br />
Verwechseln Sie den digitalen Kanal nicht als kostengünstige Ergänzung zum Print-Bereich. Gemeindebriefe gehören nur im Ausnahmefall als pdf ins soziale Netz. Für das Digitale gelten andere Regeln. Vermeiden Sie Ignoranz. Nehmen Sie jede Anfrage ernst.<br />
Social Media geht nicht “mal eben”. Stellen Sie Ressourcen zur Verfügung. Überlassen Sie die Kommunikation nicht dem Praktikanten. Es kann einfacher sein, einen Social Media affinen Menschen “gemeindefit” zu machen, als einen Gemeindekenner zu bitten, sich mit sozialen Netzwerken zu beschäftigen, wenn er oder sie nicht bereits Erfahrungen gesammelt hat. Und an dieser Stelle sammeln Sie Mut: Sie finden diesen Menschen.</p>
<h3>Zusammengefasst&#8230;</h3>
<p>Die Welt der sozialen Medien prägt die Kommunikation zwischen Menschen und Organisationen. Kirchengemeinden haben den Anspruch, im Leben der Menschen präsent zu sein. Diese Chance, noch tiefer im Alltag der Gemeindeglieder vertreten zu sein, sollte genutzt werde, gerade im regionalen Umfeld. Viele positive Beispiele finden Sie sicherlich auch in Ihrer Nachbarschaft.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Fundraising-Wochenrückblick vom 30.04.-06.05.2012</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 16:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Meid</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jörg: Wieder ein Supersonntag hinter uns. Maik: Super? Also das Wetter im Ruhrpott kannst Du nicht meinen. Jörg: Nein, in Berlin war es auch nicht so dolle. Maik: Was meinst Du dann? Jörg: Nach dem Superwahljahr hatten wir nun den Superwahlsonntag. Maik: Okay, in Kiel, Paris und Athen wurde gewählt. Jörg: Und in Stichwahlen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Grünzeug 1 von Fundraisingnetz bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/frnetz/6931171958/"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7265/6931171958_2ae3008b06.jpg" alt="Grünzeug 1" width="500" height="324" /></a></p>
<p>Jörg: Wieder ein Supersonntag hinter uns.<br />
Maik: Super? Also das Wetter im Ruhrpott kannst Du nicht meinen.<br />
Jörg: Nein, in Berlin war es auch nicht so dolle.<br />
Maik: Was meinst Du dann?<br />
Jörg: Nach dem Superwahljahr hatten wir nun den Superwahlsonntag.<br />
Maik: Okay, in Kiel, Paris und Athen wurde gewählt.<br />
Jörg: Und in Stichwahlen in Thüringen.<br />
Maik: &#8230;<br />
Jörg: &#8230;<br />
Maik: Und was hat das mit Fundraising zu tun?<br />
Jörg: Naja, immerhin bekommt die NPD in Kiel bei 0,7% keine Kostenerstattung.<br />
Maik: Immerhin, hoffen wir in dem Fall auf ausbleibende Spenden.<br />
Jörg: Wie halten es eigentlich die Piraten mit Spenden?<br />
Maik: Die haben sich im März <a href="https://hessen.piratenpad.de/Fundraising-Codex?">einen Fundraising-Codex</a> gebaut.<br />
Jörg: Interessant!<br />
Maik: Aber einige offene Punkte stehen da noch zur Klärung.<br />
Jörg: In Frankreich sind die politischen Fundraisingkämpfe härter.<br />
Maik: Was lief denn da genau?<br />
Jörg: Da sollen <a href="http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/nicolas-sarkozy/9244157/French-election-Its-got-very-bloody-in-the-Francois-Hollande-Nicolas-Sarkozy-slugfest.html">Gelder über Dritte</a> geflossen sein.<br />
Maik: Das ist nicht schön.<br />
Jörg: Und ansonsten gab es mehr Spenden für Hollande als für Sarkozy.<br />
Maik: Das entspricht dem Ergebnis.<br />
Jörg: Und <a href="http://agence-limite.fr/blog/2012/04/pour-qui-votent-les-donateurs/">Nicht-Spender wählten häufige LePen</a>.<br />
Maik: Insgesamt interessante Analyse <a href="http://www.fundraisers.fr/actualite/003479-et-les-donateurs-voteront%E2%80%A6-francois-hollande">des französischen Fundraising Verbandes</a>.</p>
<p><strong>Und sonst?</strong><br />
Good news: Website geht <a href="http://youtu.be/8S8CbDvMn0Q" target="_blank">jetzt auch günstig</a>, das Facebook Barcamp war wohl recht <a href="http://spreerecht.de/facebook/2012-04/fb-barcamp-gute-stimmung-und-erfassung-der-gemuetsverfassung-von-mitarbeitern" target="_blank">erfolgreich</a>, Fressnapf <a href="http://feedproxy.google.com/~r/socialnetworkstrategien/~3/qLaDxdqEkMY/" target="_blank">shitstormte</a>, Wikimedia sucht Leute für die <a href="http://blog.wikimedia.de/2012/04/30/wikimedia-chapters-association-jetzt-kandidieren/" target="_blank">Chapters Association</a>, die Bewerbungen für den <a href="http://www.fundraising-update.de/?p=267" target="_blank">Deutschen Bürgerpreis</a> gehen los, <a href="http://allfacebook.de/features/neues-feature-organspende-informationen-in-der-facebook-timeline?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Allfacebookde+%28allfacebook.de%29" target="_blank">Organspenden</a> und Facebook gehören jetzt auch zusammen und eine richtig gute <a href="http://wikimedia.de/images/a/a2/IRights_CC-NC_Leitfaden_web.pdf" target="_blank">Creative-Commons Broschüre</a> gibt&#8217;s zum Download.</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen und Klicken,</p>
<p>Maik Meid (<a href="http://www.twitter.com/frnetz" target="_blank">@frnetz</a>) und Jörg Eisfeld-Reschke (<a href="http://www.twitter.com/joergeisfeld" target="_blank">@joergeisfeld</a>)</p>
<h2>Fundraising:</h2>
<p>sozialmarketing.de: <a href="http://sozialmarketing.de/pluragraph-social-media-top20-5-2012/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=pluragraph-social-media-top20-5-2012" target="_blank">Pluragraph – Social-Media-TOP-20 für den Mai 2012</a><br />
sozialmarketing.de: <a href="http://sozialmarketing.de/dienstleister-oder-eigenlosungen-im-fundraising/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=dienstleister-oder-eigenlosungen-im-fundraising" target="_blank">Dienstleister oder Eigenlösungen im Fundraising?</a></p>
<h2>International Fundraising:</h2>
<p>First Giving: <a href="http://blog.firstgiving.com/mr-report-one-time-vs-monthly-online-donations/" target="_blank">M+R report: One time vs. monthly online donations</a><br />
First Giving: <a href="http://blog.firstgiving.com/fundraising-ideas-list-10-service-events/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+firstgiving%2FtVvj+%28Online+Fundraising+Blog%29" target="_blank">10 “around-the-house” fundraising ideas</a><br />
Future Fundraising Now: <a href="http://www.futurefundraisingnow.com/future-fundraising/2012/05/stupid-kids-get-offa-my-marketing.html" target="_blank">Stupid kids &#8212; get offa my marketing!</a><br />
Future Fundraising Now: <a href="http://www.futurefundraisingnow.com/future-fundraising/2012/05/how-facebook-impacts-fundraising-and-how-it-doesnt.html" target="_blank">How Facebook impacts fundraising (and how it doesn&#8217;t)</a><br />
Inspiring Generosity: <a href="http://social.razoo.com/2012/05/consumers-want-to-save-the-world-but-are-doing-it-less/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+InspiringGenerosity+%28Inspiring+Generosity%29" target="_blank">Consumers Want to Save the World But Are Doing It Less</a><br />
pedalo: <a href="http://www.pedalo.co.uk/blog/index.php/helpful-hints-for-charities-18-fundraising-with-a-blog/" target="_blank">Fundraising With A Blog</a><br />
socialmediatoday: <a href="http://socialmediatoday.com/udeze/500750/can-i-really-make-money-pinterest?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Social+Media+Today+%28all+posts%29" target="_blank">Can I Really Make Money With Pinterest?</a></p>
<h2>re:publica spezial</h2>
<p>Netzfaktorei: <a href="http://netzfaktorei.de/2012/05/04/meine-republica-2012/" target="_blank">Das war meine re:publica 2012</a><br />
Basic: <a href="http://www.robertbasic.de/2012/05/meine-republica-2012/" target="_blank">meine re:publica 2012</a><br />
SPON: <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,830984,00.html" target="_blank">Es wird Zeit, sich zu fürchten</a><br />
Hyperland: <a href="http://blog.zdf.de/hyperland/2012/05/wie-telekom_hilft-der-telekom-hilft/" target="_blank">Wie Telekom_hilft der Telekom hilft</a><br />
Indiskretion Ehrensache: <a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2012/05/viva-la-re-publica/" target="_blank">Viva la re-publica!</a><br />
t3n: <a href="http://t3n.de/news/republica-2012-stimmen-385575/" target="_blank">Stimmen und Stimmungen</a></p>
<h2>Online für NGOs</h2>
<p>Kai Thrun: <a href="http://kaithrun.de/klout-ein-indikator-fur-moglichen-einfluss/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+derwebarchitekt+%28Kai+Thruns+Blog%29" target="_blank">Klout: Ein Indikator für möglichen Einfluss</a><br />
PR-Blogger: <a href="http://pr-blogger.de/2012/05/02/trend-visuelle-inhalte-pragen-social-media/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+typepad%2FlkIz+%28PR+Blogger%29" target="_blank">Trend: Visuelle Inhalte prägen Social Media</a><br />
PR-Blogger: <a href="http://pr-blogger.de/2012/05/02/erzahl-mir-eine-geschichte-storytelling-mit-der-facebook-timeline/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+typepad%2FlkIz+%28PR+Blogger%29" target="_blank">Erzähl mir eine Geschichte: Storytelling mit der Facebook-Timeline</a><br />
netz-reputation.de: <a href="http://www.netz-reputation.de/2012/05/kommunikationskodex/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Netz-Reputation+%28Netz-Reputation%29" target="_blank">Social Media und PR: Eine Orientierungssuche</a><br />
mcschindler: <a href="http://www.mcschindler.com/2012/05/06/online-kampagnen-fuer-npos-wertvolle-tipps-von-praktikern-die-zum-erfolg-fuehren/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+mcschindlercom+%28mcschindler.com+PR-Beratung+%7C+Redaktion+%7C+Corporate+Publishing%29" target="_blank">Online Kampagnen für NPO’s: Wertvolle Tipps von Praktikern, die zum Erfolg führen!</a><br />
SPON: <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,830734,00.html" target="_blank">Am Tag nach der Arbeit</a><br />
netzpolitik: <a href="http://netzpolitik.org/2012/reader-offentlichkeit-im-wandel-medien-internet-journalismus/" target="_blank">Reader: Öffentlichkeit im Wandel – Medien, Internet, Journalismus</a><br />
Bored Panda: <a href="http://www.boredpanda.com/creative-facebook-timeline-cover-photos/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+BoredPanda+%28Bored+Panda%29" target="_blank">30 Creative Facebook Timeline Covers</a><br />
t3n: <a href="http://t3n.de/news/seo-engagement-google-schlagt-385441/" target="_blank">SEO: Engagement auf Google+ schlägt Facebook und Twitter</a></p>
<h2>International Online:</h2>
<p>Kivi&#8217;s Blog: <a href="http://www.nonprofitmarketingguide.com/blog/2012/05/01/should-your-nonprofit-use-pinterest/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+NonprofitCommunicationsBlog+%28Nonprofit+Communications+Blog%29" target="_blank">Should Your Nonprofit Use Pinterest?</a><br />
Inspiring Generosity: <a href="http://social.razoo.com/2012/05/5-ways-to-get-more-from-links-posted-on-your-facebook-page/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+InspiringGenerosity+%28Inspiring+Generosity%29" target="_blank">5 Ways to Gain From Links on Your Facebook Page</a><br />
Beth&#8217;s Blog: <a href="http://www.bethkanter.org/kidscomputer/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+bethblog+%28Beth%27s+Blog%29" target="_blank">Three Reasons Kids Need Digital Literacy and Citizenship Education</a><br />
Katya&#8217;s Blog: <a href="http://www.nonprofitmarketingblog.com/site/spend_half_your_digital_time_on_your_good_old_website/#When:07:11:32Z" target="_blank">Spend half your digital time on your good old website</a><br />
socialmediatoday: <a href="http://socialmediatoday.com/claudia-somerfield/501021/9-things-you-must-know-your-first-facebook-ad?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Social+Media+Today+%28all+posts%29" target="_blank">9 Things You Must Know Before Your First Facebook Ad</a><br />
socialmediatoday: <a href="http://socialmediatoday.com/bryan-kramer/500311/why-measuring-social-media-matters?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Social+Media+Today+%28all+posts%29" target="_blank">Why Measuring Social Media MATTERS</a><br />
getting attention!: <a href="http://gettingattention.org/2012/05/mobile-nonprofit-marketing/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+gettingattention+%28Nonprofit+Marketing%3A+Getting+Attention+Blog%29" target="_blank">Improve Your Nonprofit Email Open Rate by 2%: Go Mobile</a></p>
<h2>Videos der Woche:</h2>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/EYGyuGrIpBE" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/TO_fj_uJxoE" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>Der Fundraising-Wochenrückblick ist eine Zusammenstellung der Highlights und für Fundraiser interessante Artikel aus deutschen und internationalen Blogs und Internetinhalten. Die Auswahl wird nach rein subjektiven Kriterien von den Autoren zusammengestellt und zur Verfügung gestellt. Er erscheint jede Woche Montags auf den Seiten des <a href="http://www.fundraiser-magazin.de" target="_blank">Fundraiser-Magazins</a> und hier.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dienstleister oder Eigenlösungen im Fundraising?</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 07:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Eisfeld-Reschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[geplant]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Fundraising-Bereich gibt es eine Vielzahl an Dienstleistern. Professionelle Adresshändler, Datenbank-Hersteller, Agenturen für das Texten und Gestalten von Mailings, Berater für die strategische Beratung, Anbieter von Schulungen und viele weitere. Sie können in einzelnen Prozessen des Fundraisings punktuell oder dauerhaft eingesetzt werden oder sogar die Verantwortung für das gesamte operative Fundraising übernehmen. Der Einsatz von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Fundraising-Bereich gibt es eine Vielzahl an Dienstleistern. Professionelle Adresshändler, Datenbank-Hersteller, Agenturen für das Texten und Gestalten von Mailings, Berater für die strategische Beratung, Anbieter von Schulungen und viele weitere. Sie können in einzelnen Prozessen des Fundraisings punktuell oder dauerhaft eingesetzt werden oder sogar die Verantwortung für das gesamte operative Fundraising übernehmen.</p>
<p>Der Einsatz von Dienstleistern ist immer eine Strategie- und eine Kostenfrage. Kaum eine Organisation wird von heute auf morgen dazu in der Lage sein, alle operativen und technischen Prozesse eines ganzheitlichen Fundraisings selbst zu übernehmen. Insbesondere bei hoch speziellen Verwaltungsinstrumenten wie der Spender-Datenbank oder einem Mailingsystem sind sowohl kleine als auch große Nonprofit-Organisationen schnell am Rande ihrer Leistungsfähigkeit, da die damit verbundenen Prozesse fern ihrer Kernkompetenz liegen.</p>
<p>Es ist empfehlenswert, die Koordination und Verantwortung für das Fundraising selbst in der Hand zu halten und Dienstleister dort einzusetzen, wo die Grenzen der eigenen Leistungsfähigkeit erreicht sind. Die Aufgabe der Fundraiser ist es, die einzelnen Fundraising-Prozesse zu koordinieren und sie in die ganzheitliche Fundraising-Strategie einzubetten.</p>
<p>Als Nachteil kann sich eine langfristige Bindung an einen Dienstleister herausstellen, wenn diese zu einer Abhängigkeit führt. Wurde beispielsweise die Internetseite mit einem proprietären System des Dienstleisters zwar ursprünglich kostengünstig umgesetzt, ist man später bei jeder Veränderung oder Ergänzung des Systems auf diesen Anbieter und seine Preisgestaltung angewiesen. Dieser Effekt muss nicht auf Dienstleister begrenzt sein, sondern kann ebenso eintreten, wenn eigene Mitarbeiter hierfür eingesetzt werden. Was Sie grundsätzlich bei jedweder Auswahl von Systemen und Diensten beachten sollten ist, dass diese über offene Schnittstellen für den Export von Daten verfügen oder im Idealfall auf OpenSource basieren, da hier in den meisten Fällen eine gute Dokumentation vorliegt und weltweit viele Programmierer mit den Systemen vertraut sind.</p>
<p>Gleichgültig, ob es sich um Instrumente von Dienstleistern oder Eigenlösungen der Organisation handelt, die stetige Verfügbarkeit und Sicherheit muss gewährleistet sein. Kaum etwas wäre schlimmer für eine spendenfinanzierte Nonprofit-Organisation, als wenn nicht mehr auf die Spenderdaten zugegriffen werden könnte oder sie aufgrund fehlender Sicherheitsvorkehrungen negative Presse erhält und das Vertrauen der Spender enttäuscht.</p>
<p><strong>Was sind aus Eurer Erfahrung die wichtigsten Entscheidungskriterien für oder gegen den Einsatz von Dienstleistern oder Eigenlösungen?</strong></p>
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		<title>Pluragraph – Social-Media-TOP-20 für den Mai 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 05:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jona Hölderle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fundraising-Wochenrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[geklickt]]></category>
		<category><![CDATA[Anzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Fundraising]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Während in der &#8220;Corporate-Welt&#8221; über ein &#8220;Ende des Wachstums&#8221; auf Facebook diskutiert wird, wachsen die deutschen NGOs weiter kräftig. Die TOP 10 erreichen mittlerweile Werte, die den Vergleich mit anderen bekannten Marken in Deutschland nicht zu scheuen brauchen. Die Deutsche Knochenmarkspenderdatei DKMS ist im Pluragraph-Ranking an den Umweltorganisationen vorbeigezogen und steht jetzt auf Platz 2. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während in der &#8220;Corporate-Welt&#8221; über ein &#8220;Ende des Wachstums&#8221; auf Facebook diskutiert wird, wachsen die deutschen NGOs weiter kräftig. Die TOP 10 erreichen mittlerweile Werte, die den Vergleich mit anderen bekannten Marken in Deutschland nicht zu scheuen brauchen.</p>
<div id="attachment_2437" class="wp-caption alignright" style="width: 320px"><a href="https://pluragraph.de/categories/organisationen"><img class="size-full wp-image-2437" title="pluragraph_mai_2012" src="http://sozialmarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/pluragraph_mai_2012.jpg" alt="Pluragraph Social-Media-TOP-20 im Mai 2012" width="310" height="674" /></a><p class="wp-caption-text">Pluragraph Social-Media-TOP-20 im Mai 2012</p></div>
<p>Die <a title="Pluragraph: DKMS" href="https://pluragraph.de/organisations/dkms-deutsche-knochenmarkspenderdatei" target="_blank">Deutsche Knochenmarkspenderdatei DKMS</a> ist im Pluragraph-Ranking an den Umweltorganisationen vorbeigezogen und steht jetzt auf Platz 2. Vor ihr nur die <a title="Pluragraph: Amadeu Antonio Stiftung" href="https://pluragraph.de/organisations/amadeu-antonio-stiftung" target="_blank">Amadeu Antonio Stiftung</a>, welche ihre Arbeit gegen Rechtsextremismus durch über 20 Social-Media-Profile unterstützt. Hier kommt ihr das kumulierte Ranking zugute.</p>
<p>Schaut man nur auf Facebook gibt es mittlerweile vier Profile mit über 100.000 Fans. 1. <a title="Pluragraph: Initiative vermisste Kinder" href="https://pluragraph.de/organisations/initiative-vermisste-kinder" target="_blank">Deutschland findet euch</a> ist mit 141.000 immer noch ganz vorne. Viel los ist hier aber nicht mehr. Nur 1% der Fans interagieren auch mit der Organisation. 2. hat der nicht gemeinnützige <a title="Pluragraph: ADAC" href="https://pluragraph.de/organisations/adac" target="_blank">ADAC</a> mittlerweile 121.000 Fans, 3. die <a title="Pluragraph: DKMS" href="https://pluragraph.de/organisations/dkms-deutsche-knochenmarkspenderdatei" target="_blank">DKMS</a> mit 110.000 Fans und neu hinzugekommen ist 4. <a title="Pluragraph: PETA" href="https://pluragraph.de/organisations/peta-deutschland" target="_blank">PETA</a>, die seit Ende April über 100.000 Fans haben, von denen immerhin 6% in der Woche mit der Seite interagieren.</p>
<p>Unaufhaltsam steigt auch die <a title="Pluragraph: BILD hilft" href="https://pluragraph.de/organisations/bild-hilft-ein-herz-fuer-kinder" target="_blank">Aktion Bild hilft – &#8220;Ein Herz für Kinder&#8221;</a>. So richtig erklären kann ich das allerdings nicht. Das mag an meinem Zeitungskonsum liegen. Zumindest ist mir keine Werbung aufgefallen und die Seite ist nicht besonders aktiv. Alleine an der andauernden <a title="Bild Charity" href="http://www.ebay.de/sch/merchant/ein.herz.fuer.kinder" target="_blank">BILD-Charity-Auktion</a> wird es nicht liegen.</p>
<p>Indirekt der BILD, hat auch <a title="Pluragraph: Campact" href="https://pluragraph.de/organisations/campact" target="_blank">Campact</a> ein starkes Wachstum zu verdanken. Mit ihrer Kampagne &#8220;<a title="Campact against BILD" href="http://campact.de/bild/ml1/mailer" target="_blank">BILD-Zeitung? Nein Danke!</a>&#8221; haben sie fast 200.000 Mitmacher erreicht. Das hat sich auch auf Facebook mit 10.000 neuen Fans ausgewirkt.</p>
<p>Neu eingestiegen in die TOP 20 ist die <a title="Pluragraph: Stiftung Warentest" href="https://pluragraph.de/organisations/stiftung-warentest" target="_blank">Stiftung Warentest</a> mit ihrem kontinuierlich starkem Wachstum. Sie tauschen den Platz mit <a title="Pluragraph - Vier Pfoten" href="https://pluragraph.de/organisations/vier-pfoten" target="_blank">Vier Pfoten</a>.</p>
<div id="attachment_2440" class="wp-caption alignright" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-2440" title="werbung_mai_2012" src="http://sozialmarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/werbung_mai_2012.jpg" alt="" width="600" height="197" /><p class="wp-caption-text">Facebook-Werbung aus dem Mai 2012. Gerade Spendensammelnde Organisationen verstärken ihre Präsenz auf Facebook.</p></div>
<p>Zum Abschluss auch in diesen Monat ein paar Organisationen, welche einem im Ranking nicht direkt ins Auge fallen:</p>
<ul>
<li><strong>Universitäten</strong><br />
Nachdem dieses Jahr Prof. Dr. Ulrich Radtke, Rektor der Universität Duisburg-Essen den Fundraisingpreis für besondere Verdienste bekommen hat, ist das für uns ein Grund die <a title="Pluragraph: Unis" href="https://pluragraph.de/news/hochschulen-und-social-media--2" target="_blank">Social-Media-Aktivitäten der Unis</a> etwas genauer anzuschauen. Auf Pluragraph.de findet sich hierzu eine <a title="Pluragraph: Unis" href="https://pluragraph.de/news/hochschulen-und-social-media--2" target="_blank">Zusammenfassung</a> meines Kollegen Martin Fuchs.</li>
<li><strong>Ärzte gegen Tierversuche</strong><br />
2.000 Menschen demonstrierten zum Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche in Bremen gegen Tierversuche. 10 Jahre nachdem Tierschutz zum Verfassungsprinzip geworden ist. Die <a title="Pluragraph: Ärzte gegen Tierversuche" href="https://pluragraph.de/organisations/aerzte-gegen-tierversuche" target="_blank">Ärzte gegen Tierversuche</a> haben die Chance genutzt und ihre Facebook-Community im April verdoppelt.</li>
<li><strong>Digitale Gesellschaft</strong><br />
Diese Woche findet die re:publica wieder in Berlin statt. Letztes Jahr wurde der Verein <a title="Pluragraph: Digitale Gesellschaft" href="https://pluragraph.de/organisations/digitale-gesellschaft" target="_blank">Digitale Gesellschaft e.V.</a> der Öffentlichkeit vorgestellt. Nach einem Jahr scheint es fast, als wäre die Digitale Gesellschaft einer der etablierten Spieler in den Diskussionen um netzpolitische Themen.</li>
</ul>
<p><em>Ist Ihnen <em>im letzten Monat </em>eine Kampagne oder eine Organisation in den sozialen Medien besonders aufgefallen? Gerne auch kleinere Organisationen, die mit einer Aktion erfolgreich waren. Wir freuen uns über Ihre Anmerkungen.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>&#8220;Disclaimer&#8221;: Die Daten basieren auf rein quantitativen Follower-/Fan-Zahlen. Eine wirkliche Erfolgsmessung ist damit nicht möglich, diese ist abhängig von den Zielen der Organisation. Das Ranking bietet einen guten Ausgangspunkt für weitere Analysen.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fundraising-Wochenrückblick vom 23.-29.04.2012</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 16:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Meid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fundraising-Wochenrückblick]]></category>
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		<description><![CDATA[Maik: Jetzt geht&#8217;s los, jetzt geht&#8217;s los! Jörg: Du weißt schon, dass es bis zur EM noch ein paar Wochen dauert? Maik: Ach, wer redet denn von Fußball? Jörg: Dann meinst Du entweder den Sommer&#8230; Maik: Nicht ganz, aber auch schön! Jörg: &#8230;oder die aufkommende Diskussion über die digitale Kluft. Maik: Auf dem Kongress wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/frnetz/6931132102/" title="Run if you can 1 von Fundraisingnetz bei Flickr"><img src="http://farm6.staticflickr.com/5457/6931132102_e4729feed8.jpg" width="500" height="332" alt="Run if you can 1"></a></p>
<p>Maik: Jetzt geht&#8217;s los, jetzt geht&#8217;s los!<br />
Jörg: Du weißt schon, dass es bis zur EM noch ein paar Wochen dauert?<br />
Maik: Ach, wer redet denn von Fußball?<br />
Jörg: Dann meinst Du entweder den Sommer&#8230;<br />
Maik: Nicht ganz, aber auch schön!<br />
Jörg: &#8230;oder die aufkommende Diskussion über die digitale Kluft.<br />
Maik: Auf dem Kongress wurde es teils schon deutlich.<br />
Jörg: Abfällige Kommentare zu Lobo, okay.<br />
Maik: Und mancher wunderte sich über einen Innovationspreis für einen Online-Dienstleister.<br />
Jörg: Und bei den Online-Seminaren war zwar viel Kommunikation, aber wenig Fundraising.<br />
Maik: Ohne Basisarbeit auch keine Exzellenz.<br />
Jörg: Der <a href="http://fundraising-tipps.de/aktuelles/the-innovators-dilemma-in-fundraising-innovationsstau-im-deutschen-fundraising/" target="_blank">Innovationsstau-Beitrag</a> von Florian Nöll bringt eine ähnliche Kontroverse.<br />
Maik: Brauchen wir Fundraiser mit Online-Kompetenz oder Online-Fundraiser?<br />
Jörg: Ach Maik, wir brauchen jetzt erstmal Urlaub.<br />
Maik: Aber danach greifen wir das Thema wieder auf?<br />
Jörg: Einverstanden.</p>
<p><strong>Und sonst?</strong><br />
Das europäische Spendensammeln kann <a href="http://nonprofitlawyer.wordpress.com/2012/04/26/die-steuerliche-abzugsfahigkeit-europaweiter-spenden-finanzgericht-bremen-raumt-hurden-aus-dem-weg/" target="_blank">auch in Deutschland</a> los gehen, die taz sucht <a href="http://feedproxy.google.com/~r/DieBesteAllerWeltenBloggt/~3/hbWl72yCQxs/21717259275" target="_blank">Panter</a>, ein kleiner Nachtrag zum <a href="http://socialmediatoday.com/edwin-huertas/493748/creating-hashtag-campaign-twitter?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Social+Media+Today+%28all+posts%29" target="_blank">#DFRKHashtagGate</a>, das passiert, wenn Medienkompentenz im Haus ist und <a href="http://www.robertbasic.de/2012/04/wenn-sohnemann-bloggt/" target="_blank">Sohni bloggen will</a>. Sascha Lobo <a href="http://saschalobo.com/2012/04/25/acta-wegspenden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=acta-wegspenden" target="_blank">spendet doch</a> und das <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,829681,00.html" target="_blank">YPS kommt zurück</a>!<br />
Ach ja, und da war mal wieder irgendwas mit <a href="http://feedproxy.google.com/~r/basicthinking/doho/~3/nJHgdIq8U34/story01.htm" target="_blank">Google</a> <a href="http://netzwertig.com/2012/04/25/google-drive-eine-neue-chance-fuer-das-persoenliche-buero-in-der-cloud/" target="_blank">Google</a> <a href="http://feedproxy.google.com/~r/lumma/~3/9HfM-j18quc/" target="_blank">Google</a>&#8230; überall nur Google&#8230;. </p>
<p>Viel Spaß beim Lesen und Klicken,</p>
<p>Maik Meid (<a href="http://www.twitter.com/frnetz" target="_blank">@frnetz</a>) und Jörg Eisfeld-Reschke (<a href="http://www.twitter.com/joergeisfeld" target="_blank">@joergeisfeld</a>)</p>
<h2>Fundraising:</h2>
<p>sozialmarketing.de: <a href="http://sozialmarketing.de/deutscher-fundraising-kongress-2012-recap-4-online/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=deutscher-fundraising-kongress-2012-recap-4-online" target="_blank">Deutscher Fundraising Kongress 2012 – Online-Fundraising</a><br />
Spendwerk: <a href="http://www.spendwerk.de/wp/2012/04/fundraising-kongress-in-berlin/" target="_blank">Fundraising Kongress in Berlin – War es der Turnaround?</a><br />
Fundraising-Knigge: <a href="http://fundraising-knigge.de/der-perfekt-ausgefuellte-zahlschein/" target="_blank">Der perfekt ausgefüllte Zahlschein</a><br />
Nonprofitrecht: <a href="http://nonprofitlawyer.wordpress.com/2012/04/26/aktuelle-und-kunftige-gez-pflicht-bei-gemeinnutzigen-einrichtungen/" target="_blank">Aktuelle und künftige GEZ-Pflicht bei gemeinnützigen Einrichtungen</a><br />
Nonprofitrecht: <a href="http://nonprofitlawyer.wordpress.com/2012/04/26/bmf-verlangert-schonfrist-bei-umsatzsteuerfreiheit-von-vorstandsbezugen/" target="_blank">BMF verlängert Schonfrist bei Umsatzsteuerfreiheit von Vorstandsbezügen</a><br />
CSR-Strategie: <a href="http://csr-strategie.de/csr/doppelpass-sportsponsoring-im-zusammenspiel-mit-csr-management/?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+kommunikationsblog+%28Kommunikationsblog.de%29" target="_blank">Doppelpass: Sportsponsoring im Zusammenspiel mit CSR-Management</a><br />
startnext: <a href="http://www.startnext.de/Blog/Blog-Detailseite/b/Infografik-15-Jahre-Crowdfunding-in-Deutschland-377" target="_blank">Infografik: 1,5 Jahre Crowdfunding in Deutschland und 1 Mio. € gesammelte Fundings</a><br />
startnext: <a href="http://www.startnext.de/Blog/Blog-Detailseite/b/Fundraising-mit-Crowdfunding-8211-Impulse-fuer-379" target="_blank">Fundraising mit Crowdfunding? – Impulse für ein Kulturengagement 2.0</a></p>
<h2>International Fundraising:</h2>
<p>Fundraising Coach: <a href="http://fundraisingcoach.com/2012/04/22/the-3-best-times-to-ask-for-money/?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+extremefundraising+%28Extreme+Ideas+for+Fundraising+Blog%29" target="_blank">The 3 best times to ask for money</a><br />
101Fundraising: <a href="http://www.101fundraising.org/2012/04/6-things-you-get-with-friendraising/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=6-things-you-get-with-friendraising" target="_blank">6 Things you get with friendraising</a><br />
101Fundraising: <a href="http://www.101fundraising.org/2012/04/how-do-you-keep-good-people-at-a-nonprofit-organization/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=how-do-you-keep-good-people-at-a-nonprofit-organization" target="_blank">How do you keep good people at a nonprofit organization?</a><br />
Future Fundraising Now: <a href="http://www.futurefundraisingnow.com/future-fundraising/2012/04/how-personal-opinions-destroy-fundraising-effectiveness.html" target="_blank">How personal opinions destroy fundraising effectiveness</a><br />
Katya&#8217;s Blog: <a href="http://www.nonprofitmarketingblog.com/site/four_things_to_put_in_your_elevator_pitch/#When:07:49:56Z" target="_blank">Four things to put in your elevator pitch</a><br />
Fundraising Detective: <a href="http://www.fundraisingdetective.com/fundraising-detective/2012/04/fundraising-mastery-dont-forget-the-innovation.html?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+fundraisingdetective%2FdiKr+%28Fundraising+Detective%29" target="_blank">Fundraising Mastery: Don&#8217;t forget the innovation!</a><br />
First Giving: <a href="http://blog.firstgiving.com/moving-your-nonprofit-supporters-up-the-engagement-ladder/" target="_blank">Moving your fundraisers up the engagement ladder</a><br />
queer ideas: <a href="http://www.queerideas.co.uk/my_weblog/2012/04/why-donors-dont-want-to-hear-from-you.html" target="_blank">Why donors don&#8217;t want to hear from you</a><br />
Inspiring Generosity: <a href="http://social.razoo.com/2012/04/finding-your-real-influencers/?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+InspiringGenerosity+%28Inspiring+Generosity%29" target="_blank">Finding Your Real Influencers</a><br />
und noch mehr zu lesen <a href="http://www.fundraisingdetective.com/fundraising-detective/2012/04/fundraising-reading-round-up.html?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+fundraisingdetective%2FdiKr+%28Fundraising+Detective%29" target="_blank">hier</a>&#8230;</p>
<h2>Online für NGOs</h2>
<p>Schwenke &#038; Dramburg: <a href="http://spreerecht.de/social-media-2/2012-04/ist-der-fankauf-rechtlich-doch-zulaessig-neue-ansichten-und-umfrage" target="_blank">Ist der Fankauf rechtlich doch zulässig? (Neue Ansichten und Umfrage)</a><br />
Schwenke &#038; Dramburg: <a href="http://spreerecht.de/urheberrecht/2012-04/urheberrecht-arbeitsverhaeltnis" target="_blank">Wem “gehören” kreative Leistungen von Mitarbeitern?</a><br />
neunetz: <a href="http://www.neunetz.com/2012/04/27/rangordnungen-netzwerke-sind-keine-hierarchien/" target="_blank">Rangordnungen: Netzwerke sind keine Hierarchien</a><br />
netzwertig: <a href="http://netzwertig.com/2012/04/27/klout-umstritten-aber-unausweichlich/" target="_blank">KLOUT: Umstritten, aber unausweichlich</a><br />
Net-Pilots: <a href="http://www.net-pilots.de/net-pilots/npoblogparade/social-media-fur-die-burgergesellschaft-am-beispiel-der-arbeiterwohlfahrt-awo/?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+net-pilots+%28Net-Pilots+-+Perspektiven+zur+SOZIALARBEIT+2.0%29" target="_blank">Social Media für die Bürgergesellschaft am Beispiel der Arbeiterwohlfahrt (AWO)</a><br />
Kommunikation zweinull: <a href="http://kommunikation-zweinull.de/10-echte-thesen-zur-zukunft-von-social-media-the-missing-manual-fur-die-bvdw-thesen-zu-social-media/?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+krischak+%28Kommunikation-zweinull%29" target="_blank">10 echte Thesen zur Zukunft von Social Media</a><br />
PR-Blogger: <a href="http://pr-blogger.de/2012/04/25/azubi-kommunikation-1-unternehmen-mussen-mit-feedback-rechnen/?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+typepad%2FlkIz+%28PR+Blogger%29" target="_blank">Azubi-Kommunikation 1: Unternehmen müssen mit Feedback rechnen</a><br />
Social Media: <a href="http://www.thomashutter.com/index.php/2012/04/social-media-krisen-shitstorms-und-losungsansatze-die-krisenhotline/" target="_blank">Krisen, Shitstorms und Lösungsansätze – Die Krisenhotline</a><br />
allfacebook: <a href="http://allfacebook.de/pages/timeline-template?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+Allfacebookde+%28allfacebook.de%29" target="_blank">Download: Aktualisiertes Photoshop Template für die Facebook Timeline</a><br />
t3n: <a href="http://t3n.de/news/shitstorm-skala-herrscht-schwere-384338/" target="_blank">Shitstorm-Skala: Wann herrscht schwere See?</a></p>
<h2>International Online:</h2>
<p>Nonprofit Tech 2.0: <a href="http://nonprofitorgs.wordpress.com/2012/04/22/11-nonprofit-websites-that-look-great-on-ipads/" target="_blank">11 Nonprofit Websites That Look Great on iPads</a><br />
First Giving: <a href="http://blog.firstgiving.com/6-nonprofit-twitter-hashtags-to-follow/" target="_blank">6 Nonprofit Twitter #hashtags to follow</a><br />
Branded Out Loud: <a href="http://branded4good.com/blog/fundraising-tools/nonprofit-place-developing-content-marketing-plan-part-1/" target="_blank">What Your Nonprofit Should Have in Place BEFORE Developing a Content Marketing Plan – Part 1</a></p>
<h2>Videos der Woche:</h2>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/hGvXMIQTj8Y" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/tomdm9-AE9c" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Fundraising-Wochenrückblick ist eine Zusammenstellung der Highlights und für Fundraiser interessante Artikel aus deutschen und internationalen Blogs und Internetinhalten. Die Auswahl wird nach rein subjektiven Kriterien von den Autoren zusammengestellt und zur Verfügung gestellt. Er erscheint jede Woche Montags auf den Seiten des <a href="http://www.fundraiser-magazin.de" target="_blank">Fundraiser-Magazins</a> und hier.</p>
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		<title>Fundraising-Wochenrückblick vom 16.-22.04.2012</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 16:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Meid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Jörg: Wieder erholt? Maik: Ja, aber die Gala steckt mir noch in den Knochen. Jörg: Ich hoffe ihr seid gut wieder nach Hause gekommen. Maik: Klar, das war kein Problem. Und selbst? Jörg: Na, ich hatte es ja nicht weit. Maik: Für Berliner Verhältnisse war das andel&#8217;s ja gut angebunden. Jörg: Wobei sich der Standort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Messer und Gabel von Fundraisingnetz bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/frnetz/6931132358/"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7249/6931132358_3cc98dd9ce.jpg" alt="Messer und Gabel" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Jörg: Wieder erholt?<br />
Maik: Ja, aber die Gala steckt mir noch in den Knochen.<br />
Jörg: Ich hoffe ihr seid gut wieder nach Hause gekommen.<br />
Maik: Klar, das war kein Problem. Und selbst?<br />
Jörg: Na, ich hatte es ja nicht weit.<br />
Maik: Für Berliner Verhältnisse war das andel&#8217;s ja gut angebunden.<br />
Jörg: Wobei sich der Standort ja mit Fulda messen muss.<br />
Maik: Von den Zimmern her kommt es besser weg.<br />
Jörg: Beim Essen müssen wir aber Abstriche machen.<br />
Maik: Ich sag nur Nudelbuffet.<br />
Jörg: Und bei den Getränken wurde auch gespart.<br />
Maik: Zumindest was den Kaffee am Mittwoch anging.<br />
Jörg: Das Geld wurde vermutlich für die Keynote-Speaker gebraucht.<br />
Maik: Der Lobo.<br />
Jörg: Ein teils amüsanter teils provokativer Ritt durchs Social Web.<br />
Maik: Motivierend in jedem Fall.<br />
Jörg: Doch von einigen unverstanden.<br />
Maik: Egal, Hauptsache es wird darüber diskutiert.<br />
Jörg: Exakt. Das hat er erreicht.<br />
Maik: Der Bergsteiger-Promi war da eher inspirierend.<br />
Jörg: Auf jeden Fall inspirierender als die Moderation.<br />
Maik: Ach lass uns davon nicht sprechen&#8230;<br />
Jörg: Sie hatte leicht sozialistische Züge&#8230;<br />
Maik: Nicht&#8230;<br />
Jörg: An Wortverknappung litt auch der Sponsor.<br />
Maik: Lass uns von was Schönem sprechen.<br />
Jörg: Dann leg mal los!<br />
Maik: Die Menschen.<br />
Jörg: Die Location.<br />
Maik: Die Workshops.<br />
Jörg: Die Skybar.<br />
Maik: Klimaneutral.<br />
Jörg: Der Hashtag.<br />
Maik: With passion!<br />
Jörg: Scherzkeks.</p>
<p><strong>Und sonst?</strong><br />
Jan Uekermann <a href="http://twitter.com/jan_uekermann/status/193718481181605889" target="_blank">moderiert den nächsten Fundraisingkongress 2013</a>. Also, zumindest wenn es nach uns geht&#8230; Es gibt eine Hotline <a href="http://feedproxy.google.com/~r/basicthinking/doho/~3/KGBZ0uIbR9o/story01.htm" target="_blank">gegen Shitstorms</a>?<br />
Da war was mit der GEMA. Eine <a href="http://www.socialnetworkstrategien.de/2012/04/geniale-twitter-kampagne-smart-argentina/?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+socialnetworkstrategien+%28SocialNetworkStrategien%29" target="_blank">retro-Twitterkampagne</a> geistert durch&#8217;s Netz, Xing bekommt <a href="http://feedproxy.google.com/~r/basicthinking/doho/~3/Duyh1hOYgaI/story01.htm" target="_blank">Konkurrenz</a>, auf Spam sollte man <a href="http://netzpolitik.org/2012/goldene-regel-antworte-nie-auf-eine-spam-mail/" target="_blank">nicht antworten</a> und Mails kann man schon mal <a href="http://www.spiegeloffline.de/2012/04/20/soll-ich-meine-mails-checken-ein-leitfaden/" target="_blank">checken</a>.</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen und Klicken,</p>
<p>Maik Meid (<a href="http://www.twitter.com/frnetz" target="_blank">@frnetz</a>) und Jörg Eisfeld-Reschke (<a href="http://www.twitter.com/joergeisfeld" target="_blank">@joergeisfeld</a>)</p>
<h2>Deutscher Fundraising Kongress SPEZIAL</h2>
<p>sozialmarketing.de: Recaps <a href="http://sozialmarketing.de/deutscher-fundraisingkongress-2012-recap/" target="_blank">eins</a> &#8211; <a href="http://sozialmarketing.de/deutscher-fundraisingkongress-2012-recap-ii/" target="_blank">zwei</a> &#8211; <a href="http://sozialmarketing.de/deutscher-fundraising-kongress-2012-recap-iii/" target="_blank">drei</a> &#8211; vier<br />
rp online: <a href="http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/duisburg/nachrichten/uni-rektor-radtke-ist-fundraiser-des-jahres-1.2800766" target="_blank">Uni-Rektor Radtke ist &#8220;Fundraiser des Jahres&#8221;</a></p>
<h2>Fundraising:</h2>
<p>Fundraising-Knigge: <a href="http://fundraising-knigge.de/das-ps-mit-leben-fuellen/" target="_blank">Das PS mit Leben füllen</a><br />
Fundraising-Tipps: <a href="http://fundraising-tipps.de/aktuelles/the-innovators-dilemma-in-fundraising-innovationsstau-im-deutschen-fundraising/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=the-innovators-dilemma-in-fundraising-innovationsstau-im-deutschen-fundraising" target="_blank">The Innovators Dilemma in Fundraising: Innovationsstau im deutschen Fundraising?</a><br />
Der Westen: <a href="http://www.derwesten.de/staedte/essen/sued/ich-bringe-menschen-zur-guten-tat-id6562173.html" target="_blank">„Ich bringe Menschen zur guten Tat“</a><br />
tagblatt.de: <a href="http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/hochschule_artikel,-An-der-Uni-waeren-weit-mehr-Deutschlandstipendien-moeglich-_arid,170348.html" target="_blank">An der Uni wären weit mehr Deutschlandstipendien möglich</a><br />
Akquisos: <a href="http://www.bpb.de/130314" target="_blank">Aktueller Newsletter</a><br />
Stuttgarter Zeitung: <a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.die-kultur-und-die-privaten-spender-fundraising-ist-auch-keine-loesung.dd33bdc6-fb14-4dc2-8806-9d93e9d93d87.html" target="_blank">Fundraising ist auch keine Lösung</a><br />
Heldenrat: <a href="http://heldenrat.wordpress.com/2012/04/20/von-der-kunst-zu-antworten/" target="_blank">Von der Kunst, zu antworten.</a><br />
Phineo: <a href="http://www.phineo.org/news/2-millionen-aufrunder-2012-04-19/" target="_blank">2 Millionen Aufrunder</a></p>
<h2>International Fundraising:</h2>
<p>Katya&#8217;s Blog: <a href="http://www.nonprofitmarketingblog.com/site/4_things_that_should_shake_up_nonprofit_marketing/#When:07:12:35Z" target="_blank">4 things that should shake up nonprofit marketing</a><br />
Katya&#8217;s Blog: <a href="http://www.nonprofitmarketingblog.com/site/when_do_donors_give_more_when_you/#When:07:23:32Z" target="_blank">When do donors give more?  When you…</a><br />
Donor Digital: <a href="http://donordigital.com/2012/03/what-integrated-marketing-means-to-me/?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+DonordigitalcomBlog+%28Donordigital.com+%C2%BB+Blog%29" target="_blank">What integrated marketing means</a><br />
Future Fundraising Now: <a href="http://www.futurefundraisingnow.com/future-fundraising/2012/04/whats-wrong-with-social-media-fundraising.html" target="_blank">What&#8217;s wrong with social media fundraising?</a><br />
Inspiring Generosity: <a href="http://social.razoo.com/2012/04/better-first-impressions-hotel-lessons-for-nonprofits/?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+InspiringGenerosity+%28Inspiring+Generosity%29" target="_blank">Better First Impressions: Hotel Lessons </a><br />
Beth&#8217;s Blog: <a href="http://www.bethkanter.org/multichannelresearch/?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+bethblog+%28Beth%27s+Blog%29" target="_blank">Data Nerd Alert: Donors Who Give Through Multiple Channels Give the Most</a><br />
pamorama: <a href="http://feedproxy.google.com/~r/Pamorama/~3/TfeDcp2uVYI/" target="_blank">Top 12 Social Media Insights for Nonprofits in 2012</a></p>
<h2>Online für NGOs</h2>
<p>sozialmarketing.de: <a href="http://sozialmarketing.de/3-gruende-fuer-social-media/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=3-gruende-fuer-social-media" target="_blank">3 Gründe für Social Media in der Bürgergesellschaft</a><br />
sozialmarketing.de: <a href="http://sozialmarketing.de/status-quo-zum-social-media-einsatz-in-gemeinnutzigen-organisationen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=status-quo-zum-social-media-einsatz-in-gemeinnutzigen-organisationen" target="_blank">Status Quo zum Social Media Einsatz in gemeinnützigen Organisationen</a><br />
Social Media für Unternehmer: <a href="http://socialmedia24.eu/wie-microsoft-social-media-roi-und-kpi-misst/" target="_blank">Wie Microsoft den Social Media ROI misst</a><br />
t3n: <a href="http://t3n.de/news/zukunft-von-social-media-383383/" target="_blank">Zukunft von Social Media: „Zeit für Experimente ist vorbei“</a><br />
nonprofits-vernetzt: <a href="http://blog.nonprofits-vernetzt.de/index.php/nonprofits-mussen-ins-internet-und-dieses-mitgestalten/" target="_blank">Nonprofits müssen ins Internet und dieses mitgestalten</a><br />
Net Pilots: <a href="http://www.net-pilots.de/net-pilots/npoblogparade/social-media-fur-die-burgergesellschaft-am-beispiel-der-arbeiterwohlfahrt-awo/?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+net-pilots+%28Net-Pilots+-+Perspektiven+zur+SOZIALARBEIT+2.0%29" target="_blank">Social Media für die Bürgergesellschaft am Beispiel der AWO</a><br />
Hannes Jähnert: <a href="http://hannes-jaehnert.de/wordpress/2012/04/19/bridge-the-gap-auf-dem-weg-zu-einer-starken-burgergesellschaft/" target="_blank">Bridge the Gap — auf dem Weg zu einer starken Bürgergesellschaft</a><br />
Schwindt PR: <a href="http://blog.schwindt-pr.com/2012/04/20/mitarbeiter-unternehmensseiten-facebook/?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+schwindtprde+%28In+Sachen+Kommunikation+%28schwindt-pr%29%29" target="_blank">Mitarbeiter und Unternehmensseiten auf Facebook</a></p>
<h2>International Online:</h2>
<p>Kivi&#8217;s Blog: <a href="http://www.nonprofitmarketingguide.com/blog/2012/04/16/get-your-nonprofit-marketing-mobile-ready/?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+NonprofitCommunicationsBlog+%28Nonprofit+Communications+Blog%29" target="_blank">Get Your Nonprofit Marketing “Mobile Ready”</a><br />
Inspiring Generosity: <a href="http://social.razoo.com/2012/04/finding-the-balance-personal-vs-professional-social-media/?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+InspiringGenerosity+%28Inspiring+Generosity%29" target="_blank">Finding Balance: Personal vs. Pro in Social Media</a><br />
Inspiring Generosity: <a href="http://social.razoo.com/2012/04/how-to-care-for-your-community/?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+InspiringGenerosity+%28Inspiring+Generosity%29" target="_blank">How to Care for Your Community</a><br />
Inspiring Generosity: <a href="http://social.razoo.com/2012/04/top-3-success-factors-of-nonprofits-using-social-media/?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+InspiringGenerosity+%28Inspiring+Generosity%29" target="_blank">3 Success Factors of Nonprofits Using Social Media</a><br />
Branded Out Loud: <a href="http://branded4good.com/blog/4_reasons_not_to_use_cms" target="_blank">4 Reasons Your Nonprofit Should Think Twice Before Using CMS</a><br />
socialmediatoday: <a href="http://feedproxy.google.com/~r/socialmediatoday_allposts/~3/QBZXEcLyFh4/can-small-online-communities-survive" target="_blank">Can Small Online Communities Survive?</a><br />
socialmediatoday: <a href="http://socialmediatoday.com/cmcguinness/491018/crafting-most-re-tweetable-tweet-you-can?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Social+Media+Today+%28all+posts%29" target="_blank">Crafting the most Re-Tweetable Tweet You Can!</a></p>
<h2>Videos der Woche:</h2>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/ZXT62mSBbEQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/REif-FS35j0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Fundraising-Wochenrückblick ist eine Zusammenstellung der Highlights und für Fundraiser interessante Artikel aus deutschen und internationalen Blogs und Internetinhalten. Die Auswahl wird nach rein subjektiven Kriterien von den Autoren zusammengestellt und zur Verfügung gestellt. Er erscheint jede Woche Montags auf den Seiten des <a href="http://www.fundraiser-magazin.de" target="_blank">Fundraiser-Magazins</a> und hier.</p>
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		<title>Deutscher Fundraising Kongress 2012 – Online-Fundraising</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 05:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jona Hölderle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[gefunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Fundraising]]></category>
		<category><![CDATA[Fundraising Kongress]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Fundraising]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Gespräche die ich auf dem Kongress geführt habe gingen um die Frage nach der Relevanz von Online im Fundraising. Von Sascha Lobos Worten begeisterte Menschen haben mich dabei ebenso angesprochen, wie genervte Fundraiser die mehr Zahlen sehen wollen und so lange Online nicht ernstnehmen, wie die Einnahmen noch keinen Großteil der Budgets ausmachen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem meine Kollegen <a title="Recap Thilo" href="http://sozialmarketing.de/deutscher-fundraisingkongress-2012-recap/">Thilo</a>, <a title="Recap Jörg" href="http://sozialmarketing.de/deutscher-fundraisingkongress-2012-recap-ii/">Jörg</a> und <a title="Recap Mail" href="http://sozialmarketing.de/deutscher-fundraising-kongress-2012-recap-iii/">Maik</a> schon etwas über den <a title="DFRK" href="http://www.fundraising-kongress.de/" target="_blank">Deutschen Fundraising Kongress 2012</a> geschrieben haben, hier nun Recap IV. Allerdings möchte ich ein einzelnes Thema herausgreifen.</p>
<h3>Wie wichtig ist Online im Fundraising?</h3>
<div id="attachment_2391" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://sozialmarketing.de/wp-content/uploads/2012/04/AqwUxXdCQAADWoa.jpg"><img class="size-medium wp-image-2391" title="Workshop Online-Kampagnen" src="http://sozialmarketing.de/wp-content/uploads/2012/04/AqwUxXdCQAADWoa-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Schon wieder dieses Online. Tom und Christoph von Spinas erklären Online-Kampagnen.</p></div>
<p>Viele Gespräche die ich auf dem Kongress geführt habe gingen um die Frage nach der Relevanz von Online im Fundraising. Von Sascha Lobos Worten begeisterte Menschen haben mich dabei ebenso angesprochen, wie genervte Fundraiser die mehr Zahlen sehen wollen und so lange Online nicht ernstnehmen, wie die Einnahmen noch keinen Großteil der Budgets ausmachen.</p>
<p>Im Programm des Kongresses ist Online-Fundraising dabei nicht mehr einer von vielen Trends, sondern hat schon länger eine eigene Programmschiene. Zusätzlich wurde das Thema dieses Jahr mit der Keynote &#8220;Friendraising &#8211; Online-Engagement zwischen Like-Button und Geld-Spende&#8221; aufgegriffen. Sogar die <a title="Altruja" href="http://www.altruja.de/firmenspenden.html" target="_blank">Fundraising Innovation des Jahres</a> ging an die Onliner von Altruja, die Firmenspenden ins Netz bringen.</p>
<p>Nicht alle Workshops und Seminare haben sich dabei mit Fundraising im engeren Sinne befasst. Während mir als &#8220;Onliner&#8221; dieser breite Ansatz sehr zusagt, mag das den ein oder anderen Fundraiser befremden. Hat Sascha Lobo Fundraising überhaupt erwähnt? Sind die tollen Online-Kampagnen vom Workshop am Mittwoch wirklich zum Fundraising geeignet? Und was geht einen Fundraiser die Krisenkommunikation an, die Jörg vorgestellt hat?</p>
<p>Viele Online-Marketing-Menschen sehen sich mehr als Onliner denn als Fundraiser. Deshalb kommt vielleicht die Kernfrage etwas zu kurz: <strong>Warum sind all diese Online-Aktivitäten wichtig für NGOs und das Fundraising allgemein</strong>?</p>
<h3>Online als Zukunft</h3>
<p>Online ist die Zukunft des Fundraisings. Aber die Zukunft kommt nicht so schnell wie wir immer erwarten und sie löst die &#8220;alten Wahrheiten&#8221; nicht ab, sondern erweitert sie.</p>
<p>Noch immer sind Erträge, aber auch Investitionen im Online-Fundraising vergleichsweise gering. Es mag dabei einen Zusammenhang geben. Zwar wächst der prozentuale Anteil der Online erzielten Einnahmen in fast allen Organisationen, aber mit Großspenden, Mailings und Firmenkooperationen kann man sich meist noch nicht messen. Es gibt zwei Ausnahmen. 1. Kleine Organisationen, die erst gar kein klassisches Fundraising aufgebaut haben und gleich online starten. 2. Große, kreative Organisationen wie z.B. Oxfam oder Aktion Deutschland Hilft, die auch in diesem Bereich ernsthaft investieren. Ganz zu schweigen von Wikimedia bei denen nahezu alle Einnahmen aus dem Online-Fundraising kommen.</p>
<p>In fast allen Organisationen läuft Online-Fundraising aber noch nebenbei. Nur wenig Teilnehmer des Kongresses sind reine Online-Fundraiser. Hinzu kommt, dass Online oft gar nicht im Fundraising angesiedelt ist, sondern aus einer anderen Abteilung geführt wird. Es gibt vielleicht keinen <a title="Spendino Kommentar Innovationsstau" href="http://fundraising-tipps.de/aktuelles/the-innovators-dilemma-in-fundraising-innovationsstau-im-deutschen-fundraising/" target="_blank">Innovationsstau</a>, aber definitiv einen Umsetzungsstau bei neuen Instrumenten. Es ist sehr schnell kompliziert geworden Online-Marketing professionell zu machen. Wer ist heute schon Experte im Suchmaschinenmarketing, Social Media, E-Mail-Marketing und Conversion-Optimierung?</p>
<p>Und wenn es Online-Fundraising einmal gibt, gilt es die verschiedenen Fundraising-Maßnahmen miteinander zu verknüpfen. Nur weil die erste Spende online war, bedeutet das nicht, dass der Spender keinen Wert auf persönlichen Kontakt legt und die klassischen Fundraising-Wahrheiten außer Kraft gesetzt werden.</p>
<p>Aus meiner Sicht sollten Organisationen deshalb jetzt investieren und ihren Online-Bereich ausbauen. Aber sie sollten dabei nicht vergessen, dass es sich um Investitionen in die Zukunft handelt, die sich nicht immer sofort rentieren. Das ist in anderen Fundraising-Bereichen ja auch schon angekommen.</p>
<h3>Online als Basis</h3>
<p>Der zweite wichtige Grund Online auch im Fundraising zu beachten ist der Online-Kontakt als Grundlage des Fundraising. Dies gilt insbesondere für soziale Medien die intensiven Kontakt bedeuten, direkt betrachtet aber häufig einen schlechten ROI haben.</p>
<p>Online-Maßnahmen bieten die Möglichkeit neue Menschen zu erreichen und sie langsam an die Organisation heranzuführen. Das kann die Hürde senken eine Organisation zu unterstützen. Viel zu häufig soll der Weg direkt vom Spendenaufruf zur Spende führen. Gibt es aber vorher noch keinen Kontakt zu Organisation und Thema ist dies schwierig. Online können wir diesen Kontakt aufbauen und den Spender erst von unserer Arbeit überzeugen, bevor die erste Spende eintrifft. Es gilt positives Karma aufzubauen.</p>
<p>Beim aktuellen Spender- und Mitgliederbestand der großen Organisationen wird Online noch lange nur einen kleinen Teil der Einnahmen ausmachen. Wie kommen aber neue Menschen in die bestehenden Pools? Hier wird Online schon bald die wichtigste Quelle für Neuspender sein.</p>
<p>Der <a title="GfK Charity Scope" href="http://www.gfkps.com/scope/divisions/gfk_charityscope/index.de.html" target="_blank">GfK Charity-Scope</a> hat gerade veröffentlicht, dass 53 % der Befragten unsicher sind, welchen Organisationen sie vertrauen können. Dieses Vertrauen gilt es aufzubauen und nirgendwo ist das leichter als in einer ständigen Kommunikation auf Augenhöhe im Internet. Nirgendwo können wir eine so hohe, persönliche Kontaktzahlen erreichen wie in sozialen Medien. Wenn wir es schaffen Vertrauen herzustellen, ist es egal auf welchem Wege die Konvertierung zur Spende anschließend geschieht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Session auf dem Kongress hieß &#8220;Design Fundraising Future 2025 ?!&#8221;. Ich wünsche mir, dass der Begriff Online-Fundraising bis 2025 ausgestorben ist. Online ist ein Medium, es macht langfristig keinen Sinn, Fundraising nach dem jeweiligen Medium zu unterteilen. Wir brauchen die technischen Mittel, aber wir müssen uns darauf konzentrieren was wir kommunizieren und wie wir um Hilfe bitten!</p>
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		<title>Status Quo zum Social Media Einsatz in gemeinnützigen Organisationen</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 11:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Kiefer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[geplant]]></category>
		<category><![CDATA[Blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[NPO]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Medien]]></category>
		<category><![CDATA[strategie]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieser Artikel ist ein Beitrag zur aktuellen Blogparade Social Media für die Bürgergesellschaft. In ihrem Aufruf zur Teilnahme fragen die Initiatoren: “Wie steht es um die Nutzung von Social Media in gemeinnützigen Organisationen?” In diesem Beitrag sollen erste Antworten gegeben werden, inwiefern Nonprofit-Organisationen soziale Medien für ihre Kommunikationsarbeit einsetzen und worin die zukünftigen Herausforderungen für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dieser Artikel ist ein Beitrag zur aktuellen Blogparade <a title="Blogparade" href="http://www.cccdeutschland.org/de/blog/buergergesellschaft/einladung-zur-blogparade-social-media-fuer-die-buergergesellschaft-16-21-ap" target="_blank">Social Media für die Bürgergesellschaft</a>. In ihrem Aufruf zur Teilnahme fragen die Initiatoren: “Wie steht es um die Nutzung von Social Media in gemeinnützigen Organisationen?” In diesem Beitrag sollen erste Antworten gegeben werden, inwiefern Nonprofit-Organisationen soziale Medien für ihre Kommunikationsarbeit einsetzen und worin die zukünftigen Herausforderungen für den Dritten Sektor liegen.</em></p>
<p>Seit 2009 werden im Rahmen der Studie &#8220;<a href="http://netzwerkpr.de/index.php/masterthesis/" target="_blank">NGOs im Social Web</a>&#8221; die Webaktivitäten von 60 mitgliederstarken gemeinnützigen Institutionen in Deutschland erhoben. Jedes Jahr wurden dabei weitere relevante Social Media Plattformen wie Flickr und XING sowie die Einbindung mobiler Spendenmöglichkeiten in die Untersuchung aufgenommen.</p>
<p><a href="http://sozialmarketing.de/wp-content/uploads/2012/04/umfang5.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2362" title="" src="http://sozialmarketing.de/wp-content/uploads/2012/04/umfang5-e1335007078398.png" alt="Umfang des Social Media Angebots gemeinnütziger Organisationen - Studie &quot;NGOs im Social Web&quot;" width="600" height="264" /></a>Die Abbildung verdeutlicht, dass in den vergangenen Jahren nicht nur mehr Organisationen den Einstieg in Social Media gefunden, sondern auch ihr Netzportfolio deutlich erweitert haben. So bieten mittlerweile zwei Drittel der Organisationen drei Social Media Kanäle und mehr parallel an. Lediglich etwas über 10 Prozent der Organisationen verfügen über kein Social Media Angebot. Im Vergleich dazu lag der Anteil der NPOs, die keine sozialen Medien für das Kommunikationsmanagement einsetzen, im Jahr 2009 noch bei knapp 50 Prozent.</p>
<p><a href="http://sozialmarketing.de/wp-content/uploads/2012/04/dienste2.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2358" title="" src="http://sozialmarketing.de/wp-content/uploads/2012/04/dienste2-e1335007268376.png" alt="Social Media Angebot - Studie &quot;NGOs im Social Web&quot;" width="600" height="407" /></a></p>
<p>Interessanterweise gilt YouTube seit 2009 kontinuierlich als beliebtester Social Media Kanal. Dies kann einerseits in der relativ einfachen Handhabung der Plattform, andererseits in dem im Vergleich zu sozialen Netzwerken geringeren Betreuungsaufwand begründet liegen. Die Netzwerke Facebook und Twitter sind hinsichtlich ihrer Relevanz für Nonprofits ebenfalls deutlich angewachsen und stellen den zweit- und drittbedeutendsten Kanal für NGOs im Social Web dar. Seit vergangenem Jahr sind zusätzlich mindestens zehn der betrachteten Organisationen im sozialen Netzwerk Google+ aktiv, Tendenz steigend. Die Instrumente und Plattformen MySpace, Podcast/Vodcast und eine eigene unabhängige Community werden nur von vereinzelten zivilgesellschaftlichen Organisationen genutzt. Dass die Relevanz dieser Social Media Anwendungen mit Ausnahme der selbstorganisierten Communities für NPOs in den vergangenen Jahren abnimmt bzw. stagniert, wird auch im Zeitverlauf deutlich.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://sozialmarketing.de/wp-content/uploads/2012/04/start.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2351" title="" src="http://sozialmarketing.de/wp-content/uploads/2012/04/start-e1335196663648.png" alt="Start der Social Media Dienste - Studie NGOs im Social Web" width="600" height="300" /></a>Darüber hinaus veranschaulicht die Grafik, dass sich der „Social Media Boom“ der zweiten Hälfte des Jahres 2009 seit 2010 deutlich abschwächt und nur noch vereinzelt neue Netzwerkprofile eingerichtet werden. Lediglich die Einführung neuer Social Media Dienste wie Google+ führt zu weiteren Neuanmeldungen. Insgesamt hat der Großteil der untersuchten gemeinnützigen Institutionen seine Marketing- und Fundraisingkommunikation strategisch um den Einsatz sozialer Medien erweitert und ist im sozialen Netz aktiv. Den Organisationen, die bislang passiv oder nur minimal im Social Web vertreten sind, fehlen entweder auch weiterhin die notwendigen Ressourcen oder für sie besteht keine Notwendigkeit in soziales Internetengagement. Möglicherweise liegt dieser Abstinenz vom Social Web auch der vielfach beklagte <a href="http://fundraising-tipps.de/aktuelles/the-innovators-dilemma-in-fundraising-innovationsstau-im-deutschen-fundraising/" target="_blank">Innovationsstau</a> zugrunde, der zuletzt auf dem Fundraising Kongress 2012 in Berlin thematisiert wurde. Das immer wiederkehrende Ressourcenproblem als Ursache für die Nichtteilnahme an digitalen Gesellschaftsprozessen beschreibt zudem Brigitte Reiser in ihrem <a href="http://blog.nonprofits-vernetzt.de/index.php/nonprofits-mussen-ins-internet-und-dieses-mitgestalten/" target="_blank">Beitrag</a> zur aktuellen Blogparade.</p>
<p><a href="http://sozialmarketing.de/wp-content/uploads/2012/04/abo1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2353" title="" src="http://sozialmarketing.de/wp-content/uploads/2012/04/abo1-e1335196781100.png" alt="Größe der Netzwerk-Communities" width="600" height="354" /></a>Die letzte Grafik zeigt das Community-Wachstum der verschiedenen sozialen Netzwerke im Zeitverlauf. Auf Facebook beispielsweise ist die durchschnittliche Netzwerkgröße von 2009 nach 2011 auf das über 40-fache angewachsen. Bei der Interpretation der Wachstumsverläufe sind jedoch mehrere Aspekte zu beachten: Im Bezugszeitraum ist auch die Anzahl der deutschen aktiven Facebook-Nutzer auf das 5-fache angestiegen, zudem fällt die Größe der einbezogenen Fangruppen sehr heterogen aus und schwankt zwischen 500 und 47.000 Mitgliedern. Schließlich geht es aber vor allem trotz der visuell erfolgversprechenden Entwicklungen nicht allein um eine Betrachtung quantitativer Messgrößen sondern auch um qualitative Erfolgskriterien wie Verhaltens- oder Wahrnehmungsveränderungen seitens der Stakeholder. Spätestens seit der Einführung des Facebook <a href="../den-edgerank-von-facebook-verstehen/" target="_blank">Edgerank</a> wird deutlich, dass die Zahl der Fans, Follower oder Abonnenten wenig Aussagen über die Anzahl der echten Fans zulässt, nämlich der Stakeholder, die die Botschaften von gemeinnützigen Organisation tatsächlich lesen und teilen, die auch in Krisen das Vertrauen aufrechthalten oder eigenständig Projekte initiieren und in ihrem Familien- und Freundeskreis um Aufmerksamkeit und Ressourcen für zivilgesellschaftliche Institutionen werben.</p>
<p>Hinsichtlich der qualitativen Entwicklung der Social Media Profile lässt sich ein allmählicher Wandel weg vom Prinzip der „alten Kommunikation in neuen Kanälen“ nachvollziehen. Stattdessen werden die Netzwerkkanäle intensiver für Stakeholderdialog, Online-Fundraising, Kampagnenarbeit und die Suche nach Ehrenamtlichen und Freiwilligen eingesetzt. Die Professionalisierung des Social Web Engagements liegt unter anderem im Ausbau der Personalressourcen zur Betreuung der Social Media Auftritte begründet. So leisten sich insbesondere die großen Nonprofit-Organisationen für ihr Onlineengagement teils sogar mehrere Social Media und Community Manager.</p>
<p>Zusammenfassend betrachtet zeigen die Entwicklungen in den vergangenen Jahren einen sehr positiven Verlauf bezüglich der Nutzungsvielfalt von sozialen Medien im deutschen Nonprofit-Sektor, sowohl in quantitativer als auch qualitativer Hinsicht. Dennoch stehen zivilgesellschaftlichen Institutionen auch zukünftig vor zahlreichen Herausforderungen: dem Ausbau der Transparenzmaßnahmen im Netz, dem Dialog und der echten Einbindung von Stakeholdern auf Augenhöhe sowie der Öffnung der Kommunikations- und Organisationsstruktur nach außen. Die &#8220;offene Kommunikation&#8221; als Grundlage für Social Media Engagement betont auch Jona Hölderle in seinem aktuellen <a href="../3-gruende-fuer-social-media/" target="_blank">Beitrag</a>. Es geht nicht nur darum, soziale Netzwerkplattformen als &#8220;<a href="http://netzwerkpr.de/wp-admin/blog.nonprofits-vernetzt.de/index.php/nonprofits-mussen-ins-internet-und-dieses-mitgestalten/" target="_blank">Konsument</a>&#8221; (Reiser, 2012) zu betrachten, sondern die besonderen Eigenschaften der Social Media wie Partizipation, Koproduktion und Pluralisierung bewusst in der gemeinnützigen Organisation gemeinsam mit seinen Stakeholdern zu leben.</p>
<p><em>Der Artikel erschien im Original auf <a href="http://netzwerkpr.de/index.php/2012/04/status-quo-zum-social-media-einsatz-in-npos" target="_blank">netzwerkpr.de</a>.</em></p>
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		<title>Deutscher Fundraising Kongress 2012 &#8211; Recap III</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 09:51:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Meid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[gefunkt]]></category>
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		<description><![CDATA[Die letzte Woche stand für einen Großteil der deutschen Fundraisingszene wieder im Licht des Deutschen Fundraising Kongresses. Statt ein Zugticket nach Fulda lösen zu müssen, so ging es dieses Mal nach Berlin. Die Forderung nach dem Ortswechsel aus &#8220;Lobbying-Gründen&#8221; lag schon seit einigen Jahren im Raum. Um es vorweg zu nehmen: Ob der dritte Sektor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzte Woche stand für einen Großteil der deutschen Fundraisingszene wieder im Licht des Deutschen Fundraising Kongresses.<br />
Statt ein Zugticket nach Fulda lösen zu müssen, so ging es dieses Mal nach Berlin. Die Forderung nach dem Ortswechsel aus &#8220;Lobbying-Gründen&#8221; lag schon seit einigen Jahren im Raum.</p>
<p><a href="http://twitter.com/#!/Pluralog/status/193140019618267137/photo/1"><img class="alignleft" title="Teil des sozialmarketing.de-Teams später am Abend" src="http://p.twimg.com/Aq4r0xWCQAA_PSx.jpg" alt="Teil des sozialmarketing.de-Teams später am Abend" width="360" height="269" /></a></p>
<p>Um es vorweg zu nehmen: Ob der dritte Sektor damit jetzt bereits ein Zeichen gesetzt hat, vermag ich nicht zu sagen.</p>
<p><a href="http://sozialmarketing.de/deutscher-fundraisingkongress-2012-recap/" target="_blank">Thilo</a> und <a href="http://sozialmarketing.de/deutscher-fundraisingkongress-2012-recap-ii/" target="_blank">Jörg</a> haben bereits ihre recaps geschrieben. Denen kann ich mich anschließen. Aber dennoch auch von meiner Stelle noch ein paar Ergänzungen.</p>
<p>Letztes Jahr Referent, so war ich dieses Jahr (gewollt!) in der Rolle des Helferleins und konnte dadurch den einige Seminare besuchen. Besonders spannend war jedoch der Mittwoch, an dem das Novum &#8220;Open Space&#8221; Teil des DFRK wurde. Fritz Haunert brachte diese Methode ein und circa 30 Teilnehmende der Erfahrungsstufen Newbie bis Vollprofi nahmen daran teil.</p>
<p>Als Barcamper war ich persönlich daher nicht überrascht, dass es nicht eine Negativrückmeldung im Feedback gab. Man munkelte etwas von möglicher Angst, dass auch dieses Format zu einer Generalabrechnung über Politik und Ausrichtung des Fundraisingverbands werden könnte. Weit gefehlt, die Teilnehmenden hatten viel mehr Interesse daran, sich auszutauschen und Input für ihre eigene Arbeit zu gewinnen. Gut so! Und, bitte mehr von Open Space. Vielleicht für einen geringeren &#8211; barcamp gerechteren &#8211; Preis anbieten. Spricht es sich durch, so ist dieses Format mit Sicherheit zukunftsfähig und für Kolleginnen und Kollegen gedacht, die auf Grund der stets wiederkehrenden Themen kongressmüde geworden sind.</p>
<p><strong>Und sonst?</strong><br />
Einige der bekannten Aussteller fehlten. (Preisgrund? Müdigkeit?) Die Ausstellungsfläche an sich war verwinkelt und manchmal kam man sich wie auf einem Spießrutenlauf vor, wenn man bloß die Seminarräume wechseln wollte. Und nein, nicht bei jedem Wechsel der Seminarräume möchte ich meine Visitenkarte hinterlassen und ja, &#8220;Ich war schon mal bei Ihnen&#8221; und &#8220;Ja, Sie haben mich auch schon mal angesprochen&#8221; und &#8220;Nein, ich habe wirklich kein Interesse!&#8221;.<br />
Wir haben für meine Frau einen Tag Teilnahme bezahlt und dies hat das familiäre Budget doch arg beansprucht. Ich werde in Kürze noch mehr darauf achten, mit welcher Veranstaltung ich das Budget meiner Einrichtung belasten werde. Aber man merkt&#8217;s ja erst, wenn man selber blutet, oder?</p>
<p><strong>Table-Sessions:</strong> Das 2011 erstmals eingeführte Modell ist übernommen worden. Kurz gesagt, letztes Mal war&#8217;s besser: Die Atmosphäre war zu laut, zu stickig und zu wenig Platz. Die Themen waren ausgewogen, eher der Raum das Problem.</p>
<p><strong>Programm:</strong> Ausgewogener als beim letzten Mal. Thilo und Jörg rockten wie erwartet, andere wiederum hatten bereits nach 30 Minuten weniger Zuhörer als zu Beginn. Aber auch das ist nichts Neues und gehört zur Kongresssoziologie allgemein. Mir allerdings sind auch selbsternannte Online-Experten suspekt, wenn man sie nicht im Netz finden kann und schon gar nicht, wenn im Seminar in den ersten Minuten gefühlte 35x der Name des Institutsgründer sowie das Wort &#8220;Mailing&#8221; zu hören ist. Egal.</p>
<p><strong>Hotel:</strong> Ja, das war toll aus Sicht des Gasts. Vielleicht muss man als Nicht-Berliner ein wenig mit dem Charme der direkten Kommunikation warm werden. (Situtation in der Sky-Bar: Ein Kollege lädt uns mit einem Gutschein ein, dessen Höhe mehrere Runden verspricht. Kellnerin akzeptiert den Gutschein und bittet den Kollegen recht berlinerisch, sich zu melden, sollte er den Tisch wechseln damit sie auch auf den Gutschein buchen kann. Kollege sagt, wo er hingeht. Bis hierhin alles gut. Nach zehn Minuten kommt die Kellnerin und motzt über den ganzen Tisch ziemlich jeden an, der Kollege könne nicht einfach so weggehen, wo kämen wir denn dahin? Schließlich müsse sie ja buchen&#8230; Nicht ganz 4-Sterne-Standard <img src='http://sozialmarketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> !)<br />
Das Essen am Donnerstag Mittag eher mau, aber das ist auch vielleicht eine persönliche Meinung.</p>
<p><strong>Galadinner und Preisverleihung:</strong> Jörg sprach schon vom <a href="http://twitter.com/#!/joergeisfeld/status/193059152749281282" target="_blank">hohen Fremdschämpotential</a>. Kann ich nur bestätigen. Hier ist aber schon zu geschrieben worden. Daher nur der kurze Aufruf:</p>
<h2>JAN UEKERMANN FOR MODERATION 2013!</h2>
<p>Diese Sache mit <del>der Raute</del> dem Hashtag <del>#dfrkpassionxyuzs20123113</del> #passiondfrk2012 ging gründlich <a href="http://twitter.com/#!/Wa_Am/status/193070958112804866" target="_blank">in die Hose</a>.<br />
Vor Lobos Rede hatte ich nicht gedacht, dass er es schafft, die Menschen zu begeistern. Im Gegensatz zu Jörg habe ich nur positive Rückmeldungen zur Rede bekommen. Gelungener Input, wenn auch ich nicht sicher bin, ob die Message bei jedem angekommen ist. Viele Fundraiserinnen und Fundraiser haben schlichtweg Angst, sich mit den Themen der Zukunft zu befassen, weil sie sie nicht verstehen. Das wird auch in dieser Szene für einen digitalen Graben sorgen, wie er auch <a href="http://www.youtube.com/watch?v=woA4R3KrACg" target="_blank">gesamtgesellschaftlich zu beobachten sein wird</a>.</p>
<p><strong>Spanne des Wissens der Teilnehmenden:</strong> Wie jedes Jahr! Sehr gemischt. Der Klassiker kam trotzdem nach 30 Minuten Table Session Crowdfunding: <em>&#8220;Was ist denn dieses Web 2.0?&#8221;</em> und 10 Minuten später: <em>&#8220;Welchen <del datetime="2012-04-21T08:36:23+00:00">Brauser</del> Browser brauche ich, um auf diese Seiten zu kommen?&#8221;</em></p>
<p><strong>Über was auch zu reden sein wird:</strong><br />
Das Hotelzimmer soll über HRS für 80,- Euro buchbar gewesen sein. Über den Kongress selbst war es weit teurer. (Ich habe dies allerdings selbst nicht überprüft, ob da was dran war.)<br />
Erster Kaffee am Mittwoch um 15.30 Uhr, keine essbaren &#8220;Kleinigkeiten&#8221; an den Seminartagen, Kaffee aus Pappbechern im Spannungsfeld der ständig erwähnten CO2-Kompensationsabgabe (&#8220;Grüner tagen&#8221;).</p>
<p><strong>Fragen</strong>:<br />
Wo genau lag jetzt der Vorteil beim Tagen in Berlin?<br />
Ist diese Preisgestaltung jetzt in Ordnung?<br />
Warum ein so geringes Kontingent für Netzwerk-Tickets?</p>
<p><strong>Resümee:</strong> Viele haben gemeckert und gelästert über so Vieles. Man hat den Eindruck, der Kongress sei dafür da, den gesamten Jahresfrust über politische Kompetenz oder Inkompetenz von DFRV oder sonst wem zu ventilieren. (War es nicht schon immer so?) Ich habe beide Seiten gehört und auch verstanden. Dieser Kongress wird sicherlich genau so hinterfragt werden, wie die bisherigen. Ich habe mich wohl gefühlt und nehme Mehrwert mit. Ob dieser Mehrwert allerdings mit dem Wert der normalen Tagungskosten in Einklang steht, glaube ich nicht.</p>
<p>P.S. Florian Nölls (Spendino) <a href="http://fundraising-tipps.de/aktuelles/the-innovators-dilemma-in-fundraising-innovationsstau-im-deutschen-fundraising/" target="_blank">Kommentar</a> über die Innovationsfähigkeit des deutschen Fundraisings verlief aus meiner Sicht leider im Sand. Kaum einer &#8211; über die Onliner hinaus &#8211; hat ihn wahrgenommen. Dennoch: Lesenswert!</p>
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		<title>Deutscher Fundraisingkongress 2012 – Recap II</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 18:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Eisfeld-Reschke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Recap]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Mittwoch bis Freitag fand in Berlin der 19. Deutsche Fundraising Kongress statt. Erstmals wurde Berlin als Standort gewählt &#8211; vermutlich als Probelauf für das 20jährige Bestehen im kommenden Jahr. Einen ersten Eindruck hat Thilo Reichenbach schon formuliert. Dem möchte ich mich anschließen: Vorab: Das Gesamterlebnis #DFRK stimmte &#8211; die Stimmung war gut. Im Rahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Mittwoch bis Freitag fand in Berlin der <a href="http://www.fundraising-kongress.de/">19. Deutsche Fundraising Kongress</a> statt. Erstmals wurde Berlin als Standort gewählt &#8211; vermutlich als Probelauf für das 20jährige Bestehen im kommenden Jahr. Einen ersten Eindruck <a href="http://sozialmarketing.de/deutscher-fundraisingkongress-2012-recap">hat Thilo Reichenbach schon formuliert</a>. Dem möchte ich mich anschließen:</p>
<p>Vorab: Das Gesamterlebnis #DFRK stimmte &#8211; die Stimmung war gut. Im Rahmen des &#8220;Branchentreffen für die Kultur des Gebens&#8221; kamen mehr als 750 Fundraiserinnen und Fundraiser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen um zu Netzwerken und zum Fortbilden.</p>
<p>Den Einstieg ins Programm bildete eine herzlich-amüsante Begrüßung durch den Neuköllner Bürgermeister Buschkowsky. Mit seiner humorvollen Art brachte er den Saal zum Lachen und leistete ein gutes Vorprogramm zur <a href="http://www.fundraising-kongress.de/kongress/programm.html?programmid=11">Keynote &#8220;Friendraising&#8221; von Sascha Lobo</a>.</p>
<p>Deutschlands bekanntester Blogger mit der markanten Frisur stellte seine Perspektive auf Online-Engagement zwischen Like-Button und Geld-Spende dar. Gewohnt provokativ sorgte er für Raunen, Erstaunen, Widerspruch und Kopfnicken. Einigen blieben seine Aussagen unverstanden. Hinter mir äußerten sich zwei ältere Herren leicht verächtlich über ein Blog-Beispiel, in dem täglich ein Plastikstuhl-Motiv abgebildet wird. Dass es nicht um das Motiv, sondern um die Leidenschaft und Motivation ging, das verstanden sie nicht. Würden diese beiden Herren bloggen, so würden sie sich vermutlich an einem täglichen Bibelvers erfreuen. Genau wie sie schienen noch mehr Teilnehmer den Vortrag nicht ganz verstanden zu haben &#8211; es ging um die veränderte Kultur und Haltung, nicht um die Inhalte.</p>
<p>Das diesjährige Programm zeichnete die große Breite aus. Ich hatte den Eindruck, dass alle Fundraising-Nischen abgedeckt wurden. Schade, dass in diesem Zuge wenige klassische Fundraisingthemen und Grundlagen-Workshops angeboten wurden.</p>
<p>Neben den Keynotes hatte ich nur dreimal die Möglichkeit mir Vorträge anderer Referenten anzuhören. Sehr gut gefiel mir <a href="http://www.fundraising-kongress.de/kongress/programm.html?programmid=39">Oliver Basu Mallicks Input</a> über Ethik im Fundraising und Sponsoring. Herrlich unaufgeregt und gut strukturiert berichtete er über restriktive Spendenannahme und Hintergrundrecherche, wie sie bei Ärzte ohne Grenzen durchgeführt wird. Als absolut motivierend empfand ich die Präsentation <a href="http://www.fundraising-kongress.de/suche.html">&#8220;What´s hot, what´s new?&#8221;</a> von Jan Uekermann. <strong>Dieses Präsentationstalent hat für das kommende Jahr eine Keynote verdient!</strong></p>
<p>Sehr motiviert haben mich der große Zuspruch zu meinem Vortrag &#8220;Shitstorm &#8211; Krisenkommunikation im Social Web&#8221;, den beiden Table-Sessions zu &#8220;Crowdfunding als Chance für NPO&#8217;s&#8221; und den vielen positiven Rückmeldungen. Vielen Dank.</p>
<p>Nicht alles lief in diesem Jahr rund. Und so gab es ein paar kleine und mittlere Mängel, die kurz benannt sein sollen:</p>
<ul>
<li>Im Vergleich zum Essensangebot in Fulda war das Buffet im andel&#8217;s mit weniger Vielfalt zusammengestellt. Ein fast reines Nudelbuffet am Abend ist nicht jedermanns Geschmack.</li>
<li>Kaffee &#8211; eigentlich ein Muss, dass man zu jeder Zeit Kaffee trinken kann. Da wurde leider an der falschen Stelle gespart &#8211; und in diesem Jahr konnte kein Aussteller mit Kaffeeservice am Infostand aufwarten.</li>
<li>Von der Moderatorin hätte man erwarten können, dass sie aus Fehlern des vorangegangenen Jahres lernt. Stattdessen reihte sich Fehler an Fehler, klappten die Übergänge nicht und wurde die Preisverleihung teils zur <a href="https://twitter.com/#!/joergeisfeld/status/193059152749281282">Comedy-Einlage mit hohem Fremdschämpotential</a>.</li>
<li>Reinhold Messner passte mit seiner Lebensgeschichte gut ins Programm &#8211; das nächste Mal sollte für einen Promivortrag allerdings von Anfang an ein größerer Raum eingeplant werden.</li>
<li>Die Aussteller waren unerwartet konservativ in ihrer Präsentation. Das es heute noch Ausstellungen gibt, die komplett ohne Bewegtbild auskommen, hätte ich beim Deutschen Fundraising Kongress nicht erwartet.</li>
</ul>
<p>Im kommenden Jahr feiern der Deutsche Fundraising Verband und der Deutsche Fundraising Kongress das 20jährige Jubiläum. Damit der Kongress ein Erlebnis wird und das Potential von Teilnehmern, Referenten und Location noch besser genutzt wird, schlage ich folgendes vor:</p>
<ul>
<li>Wenn bereits in der Kongresseröffnung ein Hashtag eingeführt und zum Twittern aufgerufen wird, dann sollte bitte auch an mehreren Standorten eine Twitterwall die aktuelle Diskussion dargestellt werden. <a href="https://twitter.com/#!/joergeisfeld/dfrk-2012">Immerhin 44 aktive Twitterer</a> gab es auf dem Kongress &#8211; mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr.</li>
<li>Für das Abendprogramm im Plenum wünsche ich mir eine intensivere Ausnutzung der technischen Möglichkeiten. Für eine richtige Festgala und Show mit Unterhaltungscharakter kann man da noch deutlich mehr machen. Mindestens der Einsatz von Musik und Tonelementen muss zum Standard gehören.</li>
<li>Schön wäre ein Keynote-Format, in welchem Redner kurze Präsentationen von höchstens zwanzig Minuten einbringen. Man könnte einen ganzen Slot mit kurzweiligen und auf Infotainment/Motivation ausgerichteten Keynotes gestalten &#8211; oder im Abendprogramm mehrere kurze Keynotes vorsehen. Vielleicht wäre ja auch ein Voting im Vorfeld des Kongresses denkbar, bei dem die Teilnehmer aus mehreren Vorschlägen auswählen?</li>
</ul>
<p>Aufruf: Wenn ein Nonliner über Online-Fundraising spricht und Banner für eine geeignete Werbeform hält, wenn Referenten einen zehnminütigen Werbemonolog halten bevor sie zu den Inhalten kommen oder wenn Titel und Thema eines Vortrags sich zunehmend voneinander entfernen &#8211; dann sind wir als verantwortungsbewußte Teilnehmer gefordert. Zuhören und über sich ergehen lassen ist keine Lösung: A<strong>ufstehen müssen wir, gehen oder widersprechen! Denn der Deutsche Fundraising Kongress ist was wir daraus machen.</strong></p>
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		<title>Deutscher Fundraisingkongress 2012 &#8211; Recap</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 14:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Eisfeld-Reschke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DFRK]]></category>
		<category><![CDATA[Fundraising]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum alljährlichen Pflichttermin für Fundraiser trafen sich auch dieses Jahr wieder ca. 700 Branchenvertreter vom 18.- 20.04.2012 auf dem 19. Deutschen Fundraising Kongress. Entgegen der Tradition fand der Kongress nicht mehr in Fulda, sondern erstmals in der Hauptstadt statt. Die neue Kongress-Location, das andel‘s Hotel, war m. E. gut gewählt. Ich jedenfalls hatte keine Probleme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum alljährlichen Pflichttermin für Fundraiser trafen sich auch dieses Jahr wieder ca. 700 Branchenvertreter vom 18.- 20.04.2012 auf dem <a title="Fundraisingkongress" href="http://fundraising-kongress.de" target="_blank">19. Deutschen Fundraising Kongress</a>. Entgegen der Tradition fand der Kongress nicht mehr in Fulda, sondern erstmals in der Hauptstadt statt. Die neue Kongress-Location, das andel‘s Hotel, war m. E. gut gewählt. Ich jedenfalls hatte keine Probleme mich in dem „Design-Hotel“ rundum wohl zu fühlen ; ) und Abends mit &#8211; zumindest dem halben sozialmarketing.de &#8211; Team in der „skyBar“ den Blick über Berlin schweifen zu lassen&#8230;</p>
<p>Mittwoch Abend eröffnete „Deutschlands bekanntester Blogger“, Sascha Lobo, den Kongress, bevor es dann am Donnerstag  mit sechs verschiedenen Themensträngen (Grundlagen, Recht, CSR, Kommunikation/Marke, Online-Fundraising und Markt) und zig verschiedenen Seminaren und Table-Sessions in die Vollen ging.</p>
<p>Highlight des Abends &#8211; trotz durchwachsener Moderation &#8211; war selbstverständlich das Gala-Dinner mit der Verleihung des Deutschen Fundraisingpreises 2012. Entgegen fester Erwartungen, ist mir der Preis für mein Lebenswerk erneut vorenthalten worden (formal protest!). Ich gehe aber davon aus, dass es im nächsten Jahr klappen wird  ; )</p>
<p>Wie dem auch sei, ein Gläschen Champagner ist uns auf jeden Fall Altruja schuldig, die mit <a title="spendet.org" href="http://spendet.org/" target="_blank">spendet.org </a>den Preis für die beste Fundraisinginnovation abräumten (Glückwunsch!)<br />
Der Fundraisingpreis der Jury ging zu recht an den Rektor der Uni Duisburg-Essen; es gibt wahrscheinlich nicht viele Hochschul-Rektoren, die sich selbst als Fundraiser bezeichnen würden. Last but not least gewann die Vestische Kinder- und Jungendklinik den Preis für die beste Fundraising-Kampagne 2012.</p>
<p>Da ich selbst auf dem Kongress eine Seminar zum Thema „Webanalyse und Testing“<a href="http://sozialmarketing.de/wp-content/uploads/2012/04/Fundraisingkongress-2012.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2323" title="Deutscher Fundraising Kongress 2012" src="http://sozialmarketing.de/wp-content/uploads/2012/04/Fundraisingkongress-2012.jpg" alt="Deutscher Fundraising Kongress 2012" width="300" height="224" /></a><br />
hielt, netzwerken und Designzimmer &amp; Bar genießen musste ; ) habe ich leider nur einen Vortrag mitbekommen. What‘s hot, what‘s new von <a title="Jan Ueckermann" href="http://www.januek.de" target="_blank">Jan Ueckermann</a>. Jan ist ein wirklich ausgezeichneter Speaker und hatte Tipps und Trends vom International Fundraising Congress im Gepäck.</p>
<p>Hörensagen zufolge kam auch das proppenvolle Seminar vom sozialmarketing.de-Kollegen Jörg über „Shitstorm im Social Web“ hervorragend an (as expected).</p>
<p><span style="color: #000000;"><del>zänk you for schusing se deutschebahn</del></span>  So, meine Lieben, Ende des Recaps, ich muss los und ihr seid dran:</p>
<p>Habt ihr den Kongress besucht? Wenn ja, was gefiel euch und was ging gar nicht?  (Hint: Kein Kaffee am Morgen, krrr). Und wenn ihr nicht dabei wart, warum nicht?</p>
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