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	<title>Kommentare für sozialmarketing.de - wir lieben Fundraising</title>
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	<link>http://sozialmarketing.de</link>
	<description>Wir leben Fundraising! Professionell. Gesellschaftlich. Sozial.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 09:23:54 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Was müssen Online-Fundraiser können? von Björn</title>
		<link>http://sozialmarketing.de/was-mussen-online-fundraiser-konnen/#comment-154</link>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 09:23:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sozialmarketing.de/?p=2418#comment-154</guid>
		<description>Ist bestimmt von Euch als implizit angesehen worden, fehent mir aber als Schlagwörter:
1. Budgetierung: was kann ich wie investieren - dafür muss ich auch die Marktpreise kennen
2. Zu Usability und Monitoring gehören absolut vernünftige Testings. Sei es reines A/B-Testing, seien es qualitative Tests etc. 
3. Mobile. Gehört zu Programmierung und Konzept. Ist aber im Online-Fundraising ein immer wichtigerer Baustein. 
Ansonsten die großen Baustellen angesprochen. 
Für manche Allrounder gehört dann (leider) auch noch Marketing, PR etc dazu :) Sollte natürlich eigentlich wer anderes machen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist bestimmt von Euch als implizit angesehen worden, fehent mir aber als Schlagwörter:<br />
1. Budgetierung: was kann ich wie investieren &#8211; dafür muss ich auch die Marktpreise kennen<br />
2. Zu Usability und Monitoring gehören absolut vernünftige Testings. Sei es reines A/B-Testing, seien es qualitative Tests etc.<br />
3. Mobile. Gehört zu Programmierung und Konzept. Ist aber im Online-Fundraising ein immer wichtigerer Baustein.<br />
Ansonsten die großen Baustellen angesprochen.<br />
Für manche Allrounder gehört dann (leider) auch noch Marketing, PR etc dazu <img src='http://sozialmarketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Sollte natürlich eigentlich wer anderes machen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu DZI Leitlinien &amp; Affiliate Marketing von Sascha</title>
		<link>http://sozialmarketing.de/dzi-leitlinien-affiliate-marketing/#comment-153</link>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:34:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sozialmarketing.de/?p=2489#comment-153</guid>
		<description>Hallo Thilo, 

vielen Dank für deinen Beitrag, ich denke die Diskussion hierzu ist wichtig und der NDR Beitrag zeigt, dass Affiliate noch nicht überall verstanden wird.  

Aus Publisher Sicht ist die variable Provision im Vergleich zur Erstspende vermutlich unattraktiv, unterstellt man, das 25€ (Plan Beispiel) der Marktpreis sind um einen Spender zu gewinnen, also der Preis zu dem die Spendenorganisation den Werbeplatz bekommt und nicht z.B. Zalando, dann werden bei einer Provison von 10% auf die Erstpende oder den ersten Beitrag einer Patenschaft vermutlich keine Werbeplätze zur Verfügung stehen. 
Einen Neuspender für 0,50€ zu gewinnen wäre zwar schön aber lohnt sich für den Publisher vermutlich nicht. 

Sollten die DZI Regeln uneingeschränkt auf Affiliate Marketing anwendung finden, dann wird das zu Vertragsanpassungen führen. 
Die Affiliate Provisionen werden dann nicht mehr auf den Einzelspender berechnet, sondern in Werbekampagnen vertraglich z.B. über Garantien verarbeitet d.h. eine Spendenorganisation bucht beim Publisher eine Kampagne mit 100.000 Werbemitteleinblendungen für 2500€ (TKP 25€) gleichzeitig garantiert der Publisher der Spendenorganisationen aber das er die Kampagne solang fortsetzt bis mindesten 100 Spender gewonnen sind. 
Das Ergebnis ist das gleiche wie im Plan Beispiel. 
Die Organisation zahlt max. 25€ pro gewonnenem Spender und hat das Kampagenenrisiko auf den Publisher verlagert. 

Viele Grüße aus Berlin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Thilo, </p>
<p>vielen Dank für deinen Beitrag, ich denke die Diskussion hierzu ist wichtig und der NDR Beitrag zeigt, dass Affiliate noch nicht überall verstanden wird.  </p>
<p>Aus Publisher Sicht ist die variable Provision im Vergleich zur Erstspende vermutlich unattraktiv, unterstellt man, das 25€ (Plan Beispiel) der Marktpreis sind um einen Spender zu gewinnen, also der Preis zu dem die Spendenorganisation den Werbeplatz bekommt und nicht z.B. Zalando, dann werden bei einer Provison von 10% auf die Erstpende oder den ersten Beitrag einer Patenschaft vermutlich keine Werbeplätze zur Verfügung stehen.<br />
Einen Neuspender für 0,50€ zu gewinnen wäre zwar schön aber lohnt sich für den Publisher vermutlich nicht. </p>
<p>Sollten die DZI Regeln uneingeschränkt auf Affiliate Marketing anwendung finden, dann wird das zu Vertragsanpassungen führen.<br />
Die Affiliate Provisionen werden dann nicht mehr auf den Einzelspender berechnet, sondern in Werbekampagnen vertraglich z.B. über Garantien verarbeitet d.h. eine Spendenorganisation bucht beim Publisher eine Kampagne mit 100.000 Werbemitteleinblendungen für 2500€ (TKP 25€) gleichzeitig garantiert der Publisher der Spendenorganisationen aber das er die Kampagne solang fortsetzt bis mindesten 100 Spender gewonnen sind.<br />
Das Ergebnis ist das gleiche wie im Plan Beispiel.<br />
Die Organisation zahlt max. 25€ pro gewonnenem Spender und hat das Kampagenenrisiko auf den Publisher verlagert. </p>
<p>Viele Grüße aus Berlin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fundraising-Wochenrückblick vom 07.-13.05.2012 von Maik Meid</title>
		<link>http://sozialmarketing.de/fundraising-wochenruckblick-vom-07-13-05-2012/#comment-152</link>
		<dc:creator>Maik Meid</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 18:11:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sozialmarketing.de/?p=2494#comment-152</guid>
		<description>You&#039;re welcome :-). Gerne mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>You&#8217;re welcome <img src='http://sozialmarketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Gerne mehr.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fundraising-Wochenrückblick vom 07.-13.05.2012 von Karin Janner</title>
		<link>http://sozialmarketing.de/fundraising-wochenruckblick-vom-07-13-05-2012/#comment-151</link>
		<dc:creator>Karin Janner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 17:19:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sozialmarketing.de/?p=2494#comment-151</guid>
		<description>1. Super Linkliste, danke für die Zusammenstellung
2. Vielen Dank, dass Ihr mich da aufgenommen habt! :)

Viele Grüße, Karin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1. Super Linkliste, danke für die Zusammenstellung<br />
2. Vielen Dank, dass Ihr mich da aufgenommen habt! <img src='http://sozialmarketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Viele Grüße, Karin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Dienstleister oder Eigenlösungen im Fundraising? von Harald Meurer</title>
		<link>http://sozialmarketing.de/dienstleister-oder-eigenlosungen-im-fundraising/#comment-150</link>
		<dc:creator>Harald Meurer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:08:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sozialmarketing.de/?p=2427#comment-150</guid>
		<description>Hallo zusammen, 

das Thema Fundraising wird immer komplexer, vor allem durch die neuen Möglichkeiten im Internet. Hier macht es Sinn, auf das Know how von professionellen Dienstleistern zuzugreifen. Ein Fundraiser sollte sich lieber auf das konzentrieren, was seine Kernaufgabe ist - Fundraising! Alles andere drum herum ist ja nur Mittel zum Zweck. Das kann man auslagern. Allerdings sollte man sich auch sehr genau überlegen, wer der richtige Dienstleister für eine NGO ist. Es gibt ständig neue Anbieter, vor allem im Online-Fundraising. Da stellt sich natürlich auch die Frage, ob es diese denn überhaupt in einigen Jahren noch geben wird. Und ein gesunder Kosten/Nutzen-Vergleich ist sicherlich auch ratsam. Die Konditionen bei den unterschiedlichen Anbietern schwanken doch sehr. Hier lassen sich leicht erhebliche Dauerkosten sparen. 

Schöne Grüße

Harald Meurer von der HelpGroup</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen, </p>
<p>das Thema Fundraising wird immer komplexer, vor allem durch die neuen Möglichkeiten im Internet. Hier macht es Sinn, auf das Know how von professionellen Dienstleistern zuzugreifen. Ein Fundraiser sollte sich lieber auf das konzentrieren, was seine Kernaufgabe ist &#8211; Fundraising! Alles andere drum herum ist ja nur Mittel zum Zweck. Das kann man auslagern. Allerdings sollte man sich auch sehr genau überlegen, wer der richtige Dienstleister für eine NGO ist. Es gibt ständig neue Anbieter, vor allem im Online-Fundraising. Da stellt sich natürlich auch die Frage, ob es diese denn überhaupt in einigen Jahren noch geben wird. Und ein gesunder Kosten/Nutzen-Vergleich ist sicherlich auch ratsam. Die Konditionen bei den unterschiedlichen Anbietern schwanken doch sehr. Hier lassen sich leicht erhebliche Dauerkosten sparen. </p>
<p>Schöne Grüße</p>
<p>Harald Meurer von der HelpGroup</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Dienstleister oder Eigenlösungen im Fundraising? von Matthias Lehmann</title>
		<link>http://sozialmarketing.de/dienstleister-oder-eigenlosungen-im-fundraising/#comment-148</link>
		<dc:creator>Matthias Lehmann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2012 10:14:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sozialmarketing.de/?p=2427#comment-148</guid>
		<description>Hallo,

für mich ist die zentrale Forderung genannt: Die NGO bzw. die dort für das Fundraising verantwortliche Person muss weiterhin die Gesamtstrategie verantworten und vorgeben! Arbeitet man mit vielen Dienstleistern gleichzeitig, kann das ganz schön anstrengend werden - aber es lohnt sich!
Schließlich soll im eigenen Fundraising nicht die Handschrift der Dienstleiser durchscheinen, sondern die eigene &quot;Marke&quot;. Wenn man das schafft, kann die Zusammenarbeit mit Dienstleistern sehr gewinnbringend sein.
Am Wissensaufbau in der NGO führt so oder so aber kein Weg vorbei.

Gruß
Matthias</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>für mich ist die zentrale Forderung genannt: Die NGO bzw. die dort für das Fundraising verantwortliche Person muss weiterhin die Gesamtstrategie verantworten und vorgeben! Arbeitet man mit vielen Dienstleistern gleichzeitig, kann das ganz schön anstrengend werden &#8211; aber es lohnt sich!<br />
Schließlich soll im eigenen Fundraising nicht die Handschrift der Dienstleiser durchscheinen, sondern die eigene &#8220;Marke&#8221;. Wenn man das schafft, kann die Zusammenarbeit mit Dienstleistern sehr gewinnbringend sein.<br />
Am Wissensaufbau in der NGO führt so oder so aber kein Weg vorbei.</p>
<p>Gruß<br />
Matthias</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fundraising Forum Doku: &#8220;Chancen von Web 2.0 für die Gemeindearbeit&#8221; von Maik Meid</title>
		<link>http://sozialmarketing.de/fundraising-forum-ekhn-soziale-netzwerke-kirchengemeinden/#comment-147</link>
		<dc:creator>Maik Meid</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 07:16:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sozialmarketing.de/?p=2472#comment-147</guid>
		<description>Hi Jörg,
die Reaktionen sind unterschiedlich. Meist nicken alle mit dem Kopf, aber dann kommt doch noch der Standardsatz der +50-Jährigen &quot;Gut, dass ich mich damit nicht mehr beschäftigen muss.&quot;. Dass dies ein Trugschluss ist, versuche ich zu vermitteln.
Policies als Kür? Ja, und dabei bleibe ich auch. Das Seminar ging zunächst in Richtung Zielgruppe Kirchengemeinden. Und aus eigener Erfahrung im Bereich Fundraising weiss ich, dass häufig bzw. meist nur die Basics überhaupt Gehört finden. Jetzt darf man streiten, ob eine Policy zu den Basics gehört oder nicht. Für alles überhalb der Ebene Gemeinde sage ich auch ganz klar ja. Auch eine aktive Entscheidung gegen eine Policy setzt eine vorausgegangene Diskussion voraus. Auch gut. Aber Gemeinden werden das nur in Ausnahmefällen heben können. Meistens fehlen vor die echten Basics: Verständnis, Personen der Umsetzung und häufig letztendlich auch der politische Wille. &quot;Wir wollten doch auch mal in dieses Facebook, wer macht&#039;s denn jetzt?&quot; ist und bleibt ein häufig gehörter Satz. Digitale Innovation bei Kirchengemeinden befindet sich häufig noch auf der Ebene des pdf-Downloads des letzten Gemeindebriefs. 
Es gibt noch viel zu tun...

Maik</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Jörg,<br />
die Reaktionen sind unterschiedlich. Meist nicken alle mit dem Kopf, aber dann kommt doch noch der Standardsatz der +50-Jährigen &#8220;Gut, dass ich mich damit nicht mehr beschäftigen muss.&#8221;. Dass dies ein Trugschluss ist, versuche ich zu vermitteln.<br />
Policies als Kür? Ja, und dabei bleibe ich auch. Das Seminar ging zunächst in Richtung Zielgruppe Kirchengemeinden. Und aus eigener Erfahrung im Bereich Fundraising weiss ich, dass häufig bzw. meist nur die Basics überhaupt Gehört finden. Jetzt darf man streiten, ob eine Policy zu den Basics gehört oder nicht. Für alles überhalb der Ebene Gemeinde sage ich auch ganz klar ja. Auch eine aktive Entscheidung gegen eine Policy setzt eine vorausgegangene Diskussion voraus. Auch gut. Aber Gemeinden werden das nur in Ausnahmefällen heben können. Meistens fehlen vor die echten Basics: Verständnis, Personen der Umsetzung und häufig letztendlich auch der politische Wille. &#8220;Wir wollten doch auch mal in dieses Facebook, wer macht&#8217;s denn jetzt?&#8221; ist und bleibt ein häufig gehörter Satz. Digitale Innovation bei Kirchengemeinden befindet sich häufig noch auf der Ebene des pdf-Downloads des letzten Gemeindebriefs.<br />
Es gibt noch viel zu tun&#8230;</p>
<p>Maik</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fundraising Forum Doku: &#8220;Chancen von Web 2.0 für die Gemeindearbeit&#8221; von Jörg Eisfeld-Reschke</title>
		<link>http://sozialmarketing.de/fundraising-forum-ekhn-soziale-netzwerke-kirchengemeinden/#comment-146</link>
		<dc:creator>Jörg Eisfeld-Reschke</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 20:47:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sozialmarketing.de/?p=2472#comment-146</guid>
		<description>&quot;Man kann diese Entwicklung kritisieren oder gut finden, aber man kann sie nicht ignorieren.&quot;
Und welche Reaktionen begegneten Dir in dem Umfeld auf diese Aussage?

Klasse finde ich die sechs konkreten Einsatzbereiche für kirchliche Online-Kommunikation. In einer ähnlichen Aufzählung für NGOs füge ich sonst noch Lobbyarbeit und Personalentwicklung hinzu.

Das Vorhandensein einer Social Media Policy bezichnest Du als Kür. Keine Frage, das setzt eine ordentliche Institutional Readiness voraus, die nicht überall gegeben ist. Aber eigentlich sollte es die Grundlage bilden für die Online-Kommunikation. Aber naja, Theorie meets Praxis. Gibt es eigentlich Gemeinden oder Bistümer mit einer Social Media Policy?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Man kann diese Entwicklung kritisieren oder gut finden, aber man kann sie nicht ignorieren.&#8221;<br />
Und welche Reaktionen begegneten Dir in dem Umfeld auf diese Aussage?</p>
<p>Klasse finde ich die sechs konkreten Einsatzbereiche für kirchliche Online-Kommunikation. In einer ähnlichen Aufzählung für NGOs füge ich sonst noch Lobbyarbeit und Personalentwicklung hinzu.</p>
<p>Das Vorhandensein einer Social Media Policy bezichnest Du als Kür. Keine Frage, das setzt eine ordentliche Institutional Readiness voraus, die nicht überall gegeben ist. Aber eigentlich sollte es die Grundlage bilden für die Online-Kommunikation. Aber naja, Theorie meets Praxis. Gibt es eigentlich Gemeinden oder Bistümer mit einer Social Media Policy?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Deutscher Fundraising Kongress 2012 – Online-Fundraising von Jörg Eisfeld-Reschke</title>
		<link>http://sozialmarketing.de/deutscher-fundraising-kongress-2012-recap-4-online/#comment-145</link>
		<dc:creator>Jörg Eisfeld-Reschke</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2012 20:40:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sozialmarketing.de/?p=2375#comment-145</guid>
		<description>&quot;Wir erfolgreich online fundraisenden NGOs müssen aus der Deckung kommen, unser Wissen teilen und den Rest mitnehmen.&quot;


Hallo Matthias,

danke für Deine Worte. Genau so ist es und genau aus diesem Grund möchten wir mit sozialmarketing.de eine Plattform für Wissen und zum Austausch schaffen. Lasst uns voneinander lernen, Wissen und Erfahrungen teilen.

Beste Grüße,
Jörg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wir erfolgreich online fundraisenden NGOs müssen aus der Deckung kommen, unser Wissen teilen und den Rest mitnehmen.&#8221;</p>
<p>Hallo Matthias,</p>
<p>danke für Deine Worte. Genau so ist es und genau aus diesem Grund möchten wir mit sozialmarketing.de eine Plattform für Wissen und zum Austausch schaffen. Lasst uns voneinander lernen, Wissen und Erfahrungen teilen.</p>
<p>Beste Grüße,<br />
Jörg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Deutscher Fundraising Kongress 2012 – Online-Fundraising von Matthias Lehmann</title>
		<link>http://sozialmarketing.de/deutscher-fundraising-kongress-2012-recap-4-online/#comment-144</link>
		<dc:creator>Matthias Lehmann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2012 16:43:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sozialmarketing.de/?p=2375#comment-144</guid>
		<description>Hallo in die Runde,

ich hätte ehrlich gesagt so viel zu dem Thema zu schreiben, dass ich das hier gar nicht unterbringen kann!
Das Thema Online Fundraising wird meiner Meinung nach momentan viel zu theoretisch, technisch und ideologisch diskutiert. Aus irgendeinem Grund sind die Organisationen/NGOs, die ernsthaft, strategisch und erfolgreich Online kommunizieren und fundraisen in diesen Diskussionen kaum bis gar nicht vertreten. Da schließe ich mich/PETA mit ein! 
Mein Aufruf in die Szene - und wieder schließe ich mich gewaltig mit ein! - ist deshalb folgender: Wir erfolgreich online fundraisenden NGOs müssen aus der Deckung kommen, unser Wissen teilen und den Rest mitnehmen. Denn ich denke, wir (siehe die Beispiele oben im Text) wissen, warum wir online erfolgreich sind!

Grüße
Matthias</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo in die Runde,</p>
<p>ich hätte ehrlich gesagt so viel zu dem Thema zu schreiben, dass ich das hier gar nicht unterbringen kann!<br />
Das Thema Online Fundraising wird meiner Meinung nach momentan viel zu theoretisch, technisch und ideologisch diskutiert. Aus irgendeinem Grund sind die Organisationen/NGOs, die ernsthaft, strategisch und erfolgreich Online kommunizieren und fundraisen in diesen Diskussionen kaum bis gar nicht vertreten. Da schließe ich mich/PETA mit ein!<br />
Mein Aufruf in die Szene &#8211; und wieder schließe ich mich gewaltig mit ein! &#8211; ist deshalb folgender: Wir erfolgreich online fundraisenden NGOs müssen aus der Deckung kommen, unser Wissen teilen und den Rest mitnehmen. Denn ich denke, wir (siehe die Beispiele oben im Text) wissen, warum wir online erfolgreich sind!</p>
<p>Grüße<br />
Matthias</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Dienstleister oder Eigenlösungen im Fundraising? von Nicolas Reis</title>
		<link>http://sozialmarketing.de/dienstleister-oder-eigenlosungen-im-fundraising/#comment-143</link>
		<dc:creator>Nicolas Reis</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 16:52:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sozialmarketing.de/?p=2427#comment-143</guid>
		<description>Guter Artikel, Jörg! 
Ist in der Tat eine spannende Frage. Gerade das Thema &quot;Buy or build&quot; - also bau ich mir was selber (oder lasse es mir einmal bauen) oder nutze ich eine Dienstleistung auf Mietbasis, hören wir sehr oft. 
Oft zeigt sich halt, dass die einmalige Investition in die Seite/Software/Datenbank, etc. doch immer mit Folgekosten verbunden ist. Da sind manche Organisationen oft leider noch etwas blauäugig und vergleichen dann leider Äpfel mit Birnen. 
Würde mich freuen, wenn dieser Artikel die Diskussion da etwas anfacht. 

Viele Grüße vom Altruja.de Team

Nico</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Artikel, Jörg!<br />
Ist in der Tat eine spannende Frage. Gerade das Thema &#8220;Buy or build&#8221; &#8211; also bau ich mir was selber (oder lasse es mir einmal bauen) oder nutze ich eine Dienstleistung auf Mietbasis, hören wir sehr oft.<br />
Oft zeigt sich halt, dass die einmalige Investition in die Seite/Software/Datenbank, etc. doch immer mit Folgekosten verbunden ist. Da sind manche Organisationen oft leider noch etwas blauäugig und vergleichen dann leider Äpfel mit Birnen.<br />
Würde mich freuen, wenn dieser Artikel die Diskussion da etwas anfacht. </p>
<p>Viele Grüße vom Altruja.de Team</p>
<p>Nico</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Deutscher Fundraisingkongress 2012 – Recap II von Markus</title>
		<link>http://sozialmarketing.de/deutscher-fundraisingkongress-2012-recap-ii/#comment-142</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:47:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sozialmarketing.de/?p=2331#comment-142</guid>
		<description>Preisgala: Ob der ein oder andere Nominierte Kunde des Sponsors war...? Und die Promis+Moderatorin haben seit Jahren den gleichen Sprachfehler: Es heißt FUNDraising, nicht FOUNDraising, vielleicht vorher mal mit dem Coach üben... oder eben doch Jan Uekermann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Preisgala: Ob der ein oder andere Nominierte Kunde des Sponsors war&#8230;? Und die Promis+Moderatorin haben seit Jahren den gleichen Sprachfehler: Es heißt FUNDraising, nicht FOUNDraising, vielleicht vorher mal mit dem Coach üben&#8230; oder eben doch Jan Uekermann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Deutscher Fundraising Kongress 2012 &#8211; Recap III von Markus</title>
		<link>http://sozialmarketing.de/deutscher-fundraising-kongress-2012-recap-iii/#comment-141</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:39:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sozialmarketing.de/?p=2334#comment-141</guid>
		<description>Warum waren einige Aussteller nicht vertreten: Die Antwort hast du dir selbst gegeben: &quot;nein, nicht bei jedem Wechsel der Seminarräume möchte ich meine Visitenkarte hinterlassen und ja, “Ich war schon mal bei Ihnen” und “Ja, Sie haben mich auch schon mal angesprochen” und “Nein, ich habe wirklich kein Interesse!”.&quot;

Aus Ausstellersicht: Es ist wesentlich angenehmer, als Dienstleister Kontakt mit Kunden oder anderen netten Leuten im Foyer oder nach einem gemeinsamen Seminar aufzunehmen, wenn man nicht an einen Stand &quot;angebunden&quot; ist, den kaum ein Mensch besuchen will.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum waren einige Aussteller nicht vertreten: Die Antwort hast du dir selbst gegeben: &#8220;nein, nicht bei jedem Wechsel der Seminarräume möchte ich meine Visitenkarte hinterlassen und ja, “Ich war schon mal bei Ihnen” und “Ja, Sie haben mich auch schon mal angesprochen” und “Nein, ich habe wirklich kein Interesse!”.&#8221;</p>
<p>Aus Ausstellersicht: Es ist wesentlich angenehmer, als Dienstleister Kontakt mit Kunden oder anderen netten Leuten im Foyer oder nach einem gemeinsamen Seminar aufzunehmen, wenn man nicht an einen Stand &#8220;angebunden&#8221; ist, den kaum ein Mensch besuchen will.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Deutscher Fundraising Kongress 2012 – Online-Fundraising von Maik Meid</title>
		<link>http://sozialmarketing.de/deutscher-fundraising-kongress-2012-recap-4-online/#comment-140</link>
		<dc:creator>Maik Meid</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 17:25:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sozialmarketing.de/?p=2375#comment-140</guid>
		<description>http://youtu.be/woA4R3KrACg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://youtu.be/woA4R3KrACg" rel="nofollow">http://youtu.be/woA4R3KrACg</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Deutscher Fundraising Kongress 2012 – Online-Fundraising von Andreas Berg</title>
		<link>http://sozialmarketing.de/deutscher-fundraising-kongress-2012-recap-4-online/#comment-139</link>
		<dc:creator>Andreas Berg</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 12:20:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sozialmarketing.de/?p=2375#comment-139</guid>
		<description>Ich war dieses Jahr auch sehr ersaunt über die Grundsatzdiskussion und vor allem darüber wie breit die Kluft zwischen Online und Offline immer noch ist. Viele beschäftigen sich gar nicht damit, wissen aber das es nichts bringt. Eigentlich hatte ich gehofft wir würden das langsam überwinden und über die Stratgien diskutieren die mit Online und Offline möglich sind.

Vielleicht ist ein Grund auch die Fixierung auf Geldspenden. Mit der Integration von Onlinefundraising werden die Grenzen zwischen den Arten von NGO-Kommunikation (d. h. ÖA, Kampagnen, Fundraising) aufgehoben. Momentan scheinen nur wenige NGOs dazu bereit zu sein. Und auch die Fundraisingszene hat das Thema noch nicht entdeckt. Wenn wir über die Zukunft des Fundraisings diskutieren, reden wir einerseits von Integration der Medien, andererseits davon, dass Fundraising in der NGO-Kommunikaiton aufgeht. Design the future heißt dann, dass es keine Fundraiser mehr gibt und auch keine Kampagner, sondern nur noch Kummunikatoren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war dieses Jahr auch sehr ersaunt über die Grundsatzdiskussion und vor allem darüber wie breit die Kluft zwischen Online und Offline immer noch ist. Viele beschäftigen sich gar nicht damit, wissen aber das es nichts bringt. Eigentlich hatte ich gehofft wir würden das langsam überwinden und über die Stratgien diskutieren die mit Online und Offline möglich sind.</p>
<p>Vielleicht ist ein Grund auch die Fixierung auf Geldspenden. Mit der Integration von Onlinefundraising werden die Grenzen zwischen den Arten von NGO-Kommunikation (d. h. ÖA, Kampagnen, Fundraising) aufgehoben. Momentan scheinen nur wenige NGOs dazu bereit zu sein. Und auch die Fundraisingszene hat das Thema noch nicht entdeckt. Wenn wir über die Zukunft des Fundraisings diskutieren, reden wir einerseits von Integration der Medien, andererseits davon, dass Fundraising in der NGO-Kommunikaiton aufgeht. Design the future heißt dann, dass es keine Fundraiser mehr gibt und auch keine Kampagner, sondern nur noch Kummunikatoren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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